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Episodenführer

2013 // KW 40

30.09. - 04.10.2013

Pauline bleibt am "Fürstenhof", weil sie den Verdacht hat, dass ihr Großvater Erich von Weyersbrunn einem Mord zum Opfer gefallen sein könnte. Leonard ist erleichtert, dass Pauline bleibt - doch der Graben zwischen ihnen scheint unüberwindbar zu sein. Patrizia kann indes nicht glauben, dass Pauline am "Fürstenhof“ geblieben ist und unterstellt ihr, sie wolle das schlechte Gewissen der Stahls provozieren, um sie finanziell zu erpressen. Charlotte leidet tatsächlich unter ihrem schlechten Gewissen: Sie weiß nun, dass ihr Vater den "Fürstenhof" damals nicht rechtmäßig von Erich von Weyersbrunn erworben hat. Deswegen will sie Pauline ihre Anteile am Hotel schenken. Pauline vermutet darin fälschlicherweise einen Bestechungsversuch und wirft Charlotte vor, ihr Vater habe Erich auf dem Gewissen. Daraufhin verliert Charlotte die Beherrschung.
Nils, Sabrina und Curd beteuern vor Martin ihre Unschuld am Diebstahl des Rubens-Gemäldes. Doch Martin ist weiterhin skeptisch. Nils redet mit Engelszungen auf ihn ein, die Polizei aus dem Spiel zu lassen. Daraufhin beschließt Martin, Sabrina als Hauptschuldige an dem versuchten Diebstahl des Gemäldes mit einem blauen Auge davon kommen zu lassen. Zur Strafe muss sie eine Woche als unbezahlte Hilfskraft in einer katholischen Kindertagesstätte arbeiten.
Hildegard amüsiert sich über den Bayerisch-Unterricht, den Alfons Goran hinsichtlich des Wettbewerbs zum "Gesicht Bayerns“ erteilt. Doch als Alfons ihr vorhält, den bayerischen Zungenbrechern nicht gewachsen zu sein, revanchiert sich Hildegard mit einer norddeutschen Variante, bei der wiederum Alfons an seine Grenzen stößt.

Charlotte hat ein schlechtes Gewissen und entschuldigt sich bei Pauline für die Ohrfeige. Doch auch Pauline bereut Coco gegenüber, Charlotte zu Unrecht provoziert zu haben. Leonard wiederum unternimmt einen neuen Anlauf, sich Pauline zu nähern, aber er beißt bei ihr auf Granit. Friedrich überlegt derweil, wie er Pauline für das entgangene Erbe entschädigen kann. Damit Pauline endlich beweisen kann, dass der "Fürstenhof" damals nicht rechtmäßig verkauft wurde, fasst Leonard einen mutigen Entschluss: Er wird sich selbst bei der Polizei anzeigen und gestehen, den Kaufvertrag mit der gefälschten Unterschrift verbrannt zu haben. Friedrich ist alarmiert.
Nils zeigt sich vor Curd überzeugt davon, dass die von Martin auferlegte Strafe, Sabrina in der Kindertagesstätte arbeiten zu lassen, sinnvoll ist. Curd ist ebenfalls erleichtert, dass Martin ihn nicht angezeigt hat und er auf freiem Fuß bleiben kann. Doch dann gerät Curd in Versuchung, den etwas zwielichtigen Auftrag eines Detektivs anzunehmen, der Curds Drohne einsetzen möchte. Natascha will dies verhindern und beschädigt die Drohne absichtlich. Curd durchschaut jedoch ihr Manöver und konfrontiert sie mit seinem Verdacht.
Während Martin Tina die Kopie des Altargemäldes abkauft, erteilt Alfons Goran eine Lektion im Fingerhakeln und verletzt sich dabei. Das aber verdirbt Alfons nicht die Laune, denn er sieht in Goran den Favoriten für den Wettbewerb zur Wahl des "Gesicht Bayerns."

Goran fürchtet um seine Chancen als Kandidat für das "Gesicht Bayerns", da Werner, der gegen Alfons gewettet hat, nun doch in der Jury sitzen soll. Derweil rekrutiert Natascha, die ebenfalls in der Jury sitzt, Patrizia als Fotografin für den anstehenden Wettbewerb der Kandidaten. Als Goran Patrizia stolz seine Künste im Maßkrugheben und Bayerisch-Sprechen demonstriert, kann die es nicht lassen, ihn zu verspotten. Goran wird so nervös, dass er sogar vergisst, wie man Holz hackt. Als sein souveräner Coach Alfons es ihm erneut zeigt, wird Patrizia auf Alfons aufmerksam …
Pauline stellt sich Leonard in den Weg und überredet ihn eindringlich, auf die Selbstanzeige bei der Polizei zu verzichten. Friedrich atmet erleichtert auf, aber Charlotte will ebenso wie Pauline wissen, ob Ludwig Saalfeld Paulines Großvater auf dem Gewissen hat. Charlotte versucht daraufhin vergeblich, ihre gute Beziehung zu Michael zu nutzen, um Einsicht in Erich von Weyersbrunns Krankenakte zu bekommen.
Nach dem Kuss sind Curds Gefühle für Natascha entflammt. Nils versucht seinen Vater zwar zu bremsen, doch Curd gelingt es tatsächlich, Natascha durch eine überaus romantische Geste zu verführen.
Eigentlich wollen weder Friedrich noch Charlotte die Sissi-Suite an den Botschafter des südamerikanischen Öl-Staates San Cortez verkaufen, doch dann sendet der Botschafter ihnen einen hohen Scheck samt Kaufvertrag.

Sendung entfällt

Werner ist von Patrizias Ähnlichkeit mit Barbara irritiert. Diese bemerkt das und stellt ihn zur Rede. Friedrich überredet derweil Charlotte, trotz ihrer Bedenken die Sissi-Suite an den Botschafter von San Cortez zu verkaufen. Mit dem Erlös versucht er, Pauline für den Betrug von damals zu entschädigen - scheitert aber. Pauline möchte kein Geld, sondern will die Wahrheit über ihren Großvater herausfinden. Werner erhält indes eine schriftliche Einladung des Botschafters von San Cortez. Als er nichtsahnend in die Sissi-Suite kommt, wartet dort zunächst nur die Botschaftergattin auf ihn. Werner traut seinen Augen kaum …
Curd bekommt das Angebot, mit seiner Drohne in Afrika zum Schutze der Nationalparks gegen Wilderer beizutragen. Doch so verliebt wie er ist, möchte er Natascha nicht verlassen. Nils glaubt, dass Curd eine große Chance sausen lässt, und argwöhnt auch, dass Curd früher oder später wieder kriminell werden könnte. Doch Tina appelliert an ihn, dass Nils seinem Vater mehr vertrauen sollte. Curd wiederum holen bald die Schatten der Vergangenheit ein.
Im ersten Zorn über die Entscheidung der Jury, Alfons zum "Gesicht Bayerns" zu wählen, wirft Goran Alfons vor, bei einem abgekarteten Spiel mitgemacht zu haben. Aber Alfons versichert ihm ehrlich, die Wahl auf keinen Fall annehmen zu wollen. Goran schöpft wieder Hoffnung und erhält wenig später einen persönlichen Anruf vom Präsidenten des Bauernbunds, der ihm ein verlockendes Angebot macht.