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Episodenführer

2013 // KW 27

01.07. - 05.07.2013

Doris kehrt zurück und rettet Werner, der hilflos im Wald liegt. Sie hofft, dass er sie aus Dankbarkeit nun doch nach Argentinien begleitet. Zu ihrer Enttäuschung macht Werner ihr jedoch klar, dass er den "Fürstenhof" nicht im Stich lassen kann. Die Notwenigkeit einer Operation bringt Doris dann auf eine perfide Idee, wie sie Werner dauerhaft an sich binden kann. Doch Charlotte kommt ihr auf die Schliche und weiht zudem Marlene ein.
Marlene erfährt enttäuscht, dass Konstantin wegen seines Vaters und nicht ihretwegen an den "Fürstenhof" zurückgekehrt ist. Sie will endlich einen Schlussstrich ziehen. Derweil offenbart Natascha Marlene, dass sie die Trennung von Konstantin noch immer nicht akzeptieren will.
Pauline sucht mit Leonards Hilfe im Hotel nach Liebesbriefen, die ihre Großmutter angeblich hier versteckt hat. Tatsächlich werden die beiden fündig. Zusammen mit Coco vertieft sich Pauline in die Liebesbriefe ihres Großvaters, und fängt am nächsten Tag beseelt ihren Dienst in der Küche an. Als Leonard jedoch von Andrés übergriffiger Anstellung von Pauline als Confisseurin erfährt, ist er wieder ganz der kühle Geschäftsführer.

Von Doris heimlich bedroht, spielt Charlotte Marlene vor, dass sich die beiden lediglich aussöhnen wollen. Marlene jedoch traut der Situation nicht und sucht mit ihrer Vermutung, Charlotte sei von Doris entführt worden, Hilfe bei Werner, Michael und Konstantin. Während die ihren Verdacht als Hirngespinste abtun, erinnert sich Goran, wie er Doris im Wald etwas hat wegwerfen sehen. Doris versucht derweil, Charlotte zu erschießen, scheitert aber an ihren Skrupeln und lässt ihre Widersacherin in dem Verließ zurück, um sich ihrem Kernvorhaben zu widmen: Werner. Doris schafft es geschickt, Konstantins Zweifel, ob sie Werner etwas Böses will, auszuräumen. Marlene aber lässt sich in ihren Vermutungen nicht unterkriegen.
Während Goran sich durch ein Fotoshooting einen Karriereschub verspricht, ist Sabrina erstaunt, dass sie für Natascha ein baldiges Comeback arrangieren soll. Die verschweigt Sabrina ein Treffen mit Leonard, der ihr nahegelegt hat, dass sie ihr Gästezimmer räumen muss, wenn sie ihren Vertrag nicht erfüllt.
Pauline ist schwer enttäuscht über ihre Kündigung. Sie legt mit André eine Nachtschicht ein und präsentiert Leonard am nächsten Tag selbstgebackene Tartelettes. Leonard ist sehr angetan und bietet Pauline einen Job als Küchenhilfe an.

Konstantin will sich von Marlene zwar nicht unter Druck setzen lassen, aber ihre große Sorge um Charlotte und Werner wirkt in ihm nach. So konfrontiert er Doris mit Julius Diktiergerät, das Marlene und Goran im Wald gefunden haben. Doris augenscheinliche Panik angesichts des Diktiergeräts verunsichert ihn und er stellt seiner Mutter eine Falle. Als die sich daraufhin auf den Weg zu Charlotte macht, wird sie von Konstantin und Marlene verfolgt.
Während Pauline sich dazu entscheidet, den Job als Küchenhilfe anzunehmen, hält Coco Leonards Angebot für pure Ausbeutung. Als sie ihrem Chef diesbezüglich die Meinung sagt, wird sie auf eine alte Zeichnung aufmerksam, die Leonard auf dem Speicher des "Fürstenhofs" gefunden und in seinem Zimmer aufgestellt hat. Die Baronin, die dort abgebildet ist, trägt eine Halskette, die Coco sehr bekannt vorkommt. Pauline weiß sofort, dass es sich um ihre Großmutter handeln muss, deren Kette an sie vererbt wurde.
Leonards "Regime“ bringt Unruhe an den "Fürstenhof". Während Natascha mit Sabrina ihr erzwungenes Comeback vorbereitet, wird Martin von Leonard gedrängt, die Sanierung der Dorfkirche voranzutreiben. Martin beginnt sich daraufhin zu fragen, ob ihm seine familiäre Herkunft wirklich gleichgültig ist oder ob er vor etwas davon läuft. Alfons kann Tinas Sternendeutung derweil immer noch nicht viel abgewinnen. Doch dann passiert ihm ein Malheur und er fängt widerwillig an, sich für Tinas Prophezeiungen zu interessieren.

Nachdem Marlene von Doris angeschossen wurde, steht Konstantin ihr beherzt bei. Als Marlene zu fiebern beginnt, kommt ihm eine rettende Idee, wie sie dem Gefängnis entkommen können. Doris hat Werner inzwischen in Julius Hütte transportieren lassen. Überzeugt davon, dass sie mit Werner im Jenseits für immer vereint sein wird, fasst Doris einen finalen Entschluss.
Martin will sich nicht von Friedrich aus der Kapelle verjagen lassen und setzt sich zur Wehr. Geschockt erfährt er aber später von Nils, dass Friedrich die Kapelle räumen lassen will. Martin stellt ihn zur Rede.
Pauline ist enttäuscht, da ihr Leonard kein Personalzimmer zugesteht. Mit Martins Hilfe kommt sie jedoch bei den Sonnbichlers unter. Endlich zur Ruhe gekommen, widmet sich Pauline wieder den Liebesbriefen ihres Großvaters, aus denen hervorgeht, wie sich ihre Großeltern auf einem Tanzfest kennenlernten. Pauline hat daraufhin einen romantischen Tagtraum, in dem sie Leonard, wie früher ihre Großmutter dem Großvater, den "Lindy Hop" beibringt. Und schon kurz darauf scheint der Traum wahr zu werden.

Konstantin ist von Doris Geständnis, sie habe seine Tante Pilar und seinen Adoptivvater getötet, geschockt. Erschüttert versuchen Werner und er zu verarbeiten, dass sie Doris so falsch eingeschätzt haben. Marlene steht unterdessen Konstantin bei, als der von Doris Verhaftung erfährt. Werner muss kurz vor seiner OP erkennen, dass er zum zweiten Mal in seinem Leben auf eine Frau hereingefallen ist, die ihm das Verderben brachte. Auch wenn Michael versichert, dass die Operation kein Risiko darstellt, ist die Vorstellung, beinahe Doris arrangiertem Kunstfehler zum Opfer gefallen zu sein, für Werner schwer zu ertragen.
Pauline bekommt einen ersten Dessertauftrag von André. In Eigenregie tüftelt sie an der Nachspeise herum und legt dafür eine Nachtschicht ein. André lobt Pauline am nächsten Tag für ihre Kreation, doch dann befördert er das Dessert in den Müll.
Martin ist zutiefst enttäuscht, um wie viel schlimmer das Bild seines viele Jahre abwesenden Vaters in Wirklichkeit ausfällt: Friedrich ist Atheist und fühlt sich seinem Sohn gegenüber zu nichts verpflichtet. Als die Kapelle umgebaut werden soll, bekommt Leonard davon Wind und erfährt dabei von der Existenz seines Halbbruders. Neugierig geworden, schwindelt Leonard gegenüber Friedrich, dass die in der Kapelle stattfindenden Hochzeiten eine gute Geldquelle für das Hotel sind.