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Episodenführer

2013 // KW 24

10.06. - 14.06.2013

Anlässlich des internationalen Tages der Ehe bittet Pfarrer Martin die Sonnbichlers, eine Rede während einer Messe zu halten - weil sie ein so leuchtendes Vorbild sind. Zur Inspiration suchen die beiden den Baum auf, an dessen Stamm sie vor über 40 Jahren ihre Initialen hinterlassen haben. Die Gemeinde ist von den Worten der Sonnbichlers zutiefst berührt. Doch dann nimmt der Tag für Hildegard eine ganz andere Wendung …
Während Konstantin völlig damit überfordert ist, dass er sich in Marlene verliebt hat, intensivieren sich Nataschas Heiratsabsichten. Sie bittet Marlene, ihre Trauzeugin zu werden. Marlene gelingt es indes, ihren Streit mit Michael über die ins Wanken geratenen Florenz-Pläne beizulegen.
Nach Franziskas Geschichte von ihrem todkranken Sohn befürchtet André, sie sei eine Heiratsschwindlerin und habe den Sohn nur erfunden. Unterdessen will Martin ihr helfen, mittels eines Spendenaufrufs Geld zusammenzubekommen. Als André Martin vor Franziska warnen will, erkennt er jedoch, dass seine Vorwürfe nicht zutreffen.
Goran scheitert bei Doris, als er sich bei ihr um einen Job im "Fürstenhof" bewerben will. Doch als Tina ihm berichtet, dass einer der Teilnehmer des großen Elvis-Look-Alike-Wettbewerbs wegen Krankheit ausfällt, sieht er seine große Stunde gekommen.

Während Doris wütend auf Werner ist, weil er ohne sie nach Dubai reist, bricht Charlotte ihre Therapie in München ab. Sie will, dass Doris zur Rechenschaft gezogen wird. Sie setzt Kommissar Meyser auf Doris an.
Natascha ist glücklich darüber, dass Marlene ihre Trauzeugin wird, bemerkt aber, dass Konstantin neben der Spur ist. Gegenüber Nils gibt Konstantin zu, dass er sich in Marlene verliebt hat und nicht weiß, ob er diese Gefühle ernst nehmen soll. Marlene indes beschäftigt Fabiens bevorstehender Besuch. Schließlich ist Michael ihr erster Freund mit Kind.
Hildegard ist entsetzt, dass ein Scherz in ihrer Jugend angeblich zu einer offiziellen Ehe geführt hat. Ist sie tatsächlich mit Eberhard verheiratet? Sie schafft es nicht, Alfons darüber in Kenntnis zu setzen und beschließt, nach Kiel zu fahren, um die Sache aus der Welt zu schaffen.
Franziska ist André dankbar, dass er die Behandlung ihres Sohnes finanzieren will. Gegenüber Martin beichtet sie, dass sie von Anfang an hinter Andrés Geld her gewesen ist, inzwischen aber echte Gefühle für ihn hegt.

Doris schafft es nicht, Kommissar Meyser von ihrer angeblichen Unschuld zu überzeugen, steht die brenzlige Situation jedoch mit stählernen Nerven durch. Als ihr dann aber Franziska über den Weg läuft und Doris glaubt, es handle sich um Nicola, glaubt sie, sie stünde kurz vorm Durchdrehen und erbetet voller Angst von ihrer Madonna ein Zeichen. Dieses glaubt sie in einem Anruf von Theresa und deren Bitte, Blumen auf Nicolas Grab zu legen, zu bekommen und eilt zum Friedhof. Dort hört sie Julius Stimme …
In seiner Funktion als Vorsitzender der Elisabeth-Saalfeld-Stiftung sucht Michael Adoptiveltern für ein kleines Waisenmädchen und legt die Kleine Natascha ans Herz. Die ist sofort hingerissen. Ihre Chancen für die Adoption stünden jedoch viel besser, wenn sie verheiratet wäre. Derweil ist Konstantin mit der gegenwärtigen Situation vollkommen überfordert. Er glaubt einerseits, für eine Beziehung mit Marlene sei es zu spät, und sieht andererseits keine Zukunft mehr mit Natascha. Ausgerechnet in diesem Moment kommt Natascha mit einer spontanen Idee zu ihm …
Während Alfons irritiert von André erfährt, dass Hildegard mit Eberhard abgefahren sei, schafft es Franziska noch immer nicht, André die Wahrheit über ihr Kennenlernen zu beichten. Voller Angst, dadurch ihre aufkeimende Beziehung zu zerstören, reist sie zu ihrem Sohn in die USA.

Konstantin hat alle Mühe, gegenüber Natascha sein Entsetzen über den Hochzeitstermin zu verbergen. Konstantin redet sich ein, bei seinen Gefühlen für Marlene handele es sich um eine Schwärmerei. Ausgerechnet jetzt verrät Marlene Konstantin, dass sie lange Zeit in ihn verliebt gewesen ist und wünscht ihm viel Glück mit seiner kleinen Familie. Nach diesem Geständnis ist Konstantin vollends durch den Wind …
Charlotte hört das Telefonat von Doris und Grosswihler mit. Entgegen Doris Hoffnung hat Grosswihler jedoch kein Interesse mehr daran, den "Fürstenhof" zu kaufen. Da Charlotte den Verkauf des Hotels nicht verhindern kann, will sie Doris einen Interessenten unterjubeln, dem sie selbst vertrauen kann. Sie erinnert sich an Friedrich Stahl, einen sehr vermögenden früheren Verehrer und tatkräftigen Unterstützer ihrer Stiftung. Der schickt daraufhin seinen Sohn Leonard, um zu überprüfen, in welchem Zustand sich das Hotel befindet. Zudem heuert Charlotte Goran als Bodyguard an - denn von Kommissar Meyser hat sie erfahren, dass aufgrund mangelnder Beweise nicht gegen Doris vorgegangen werden kann.
André macht sich große Sorgen um Franziska, da er fürchtet, wieder eine geliebte Frau zu verlieren. Sabrina lädt ihren Vater zum Essen ein, um ihn abzulenken.

Alfons ahnt nicht, dass Hildegard mit Eberhard nach Norddeutschland gereist ist. Aber ein Telefonat mit Gustl lässt ihn vermuten, dass Hildegard gar nicht bei ihrer Schwester ist. Durch ein Gespräch mit der von der Liebe enttäuschten Natascha wird sein Verdacht erhärtet: Alfons kann sich zwar nicht vorstellen, dass Hildegard einen Liebhaber hat, doch ganz sicher ist er sich nicht. Besorgt ruft er nochmals bei Gustl an, der ihm vorlügt, alles sei in Ordnung. Alfons glaubt seinem Halbbruder und bereitet sich gebührend auf die Rückkehr von Hildegard vor.
Natascha ist fassungslos, als Konstantin im letzten Moment einen Rückzieher macht und sie nicht heiraten will. In ihrem Frust versucht sie, den charmanten Leonard zu verführen. Konstantin wird derweil vom schlechten Gewissen gequält. Nils ist der einzige, der den wahren Grund für Konstantins Entscheidung kennt: Er liebt Marlene. Die wiederum hat für Konstantin keinerlei Verständnis. Am nächsten Tag sucht Konstantin das Gespräch mit Natascha.
Leonard versucht vergeblich, seinem Vater den Kauf des "Fürstenhofs" auszureden, weil er glaubt, Friedrich sei darauf nur so erpicht, weil Charlotte seine alte Freundin ist. Wenig begeistert suggeriert Leonard daraufhin Doris, dass sein Vater ein möglicher Käufer ihrer Anteile ist. Wird Doris auf Charlottes Köder hereinfallen?