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Episodenführer

2012 // KW 09

27.02. - 02.03.2012

Um Michael weiter zu provozieren und dessen Eifersucht anzustacheln, überredet Rosalie Xaver, noch einmal das Liebespaar zu spielen. Gitti ist etwas überrascht, dass es zwischen Rosalie und Xaver nun anscheinend doch heftig knistert. Michael allerdings ist nicht eifersüchtig, fühlt sich aber durch Rosalies Verhalten herausgefordert …
Theresa wirft Konstantin vor, feige zu sein, wenn er flieht: Sie sind es Moritz gegenüber schuldig, zu ihren Taten zu stehen. Also bleibt Konstantin am Fürstenhof und spielt gegenüber Doris seine Sorge wegen einer Verurteilung herunter. Als Konstantin und Theresa sich im Wald begegnen, rettet Konstantin sie vor einem herabfallenden Ast und gesteht ihr ehrlich, dass sie mit ihrer Vermutung Recht hatte: Er ist wirklich feige und würde sich dem Prozess am liebsten immer noch entziehen.
Alfons überredet Pfarrer Fröhlich, sich einen Teil der Chorproben anzuhören. Tanja schafft es dabei, mit ihrem Gesang den Pfarrer zu Tränen zu rühren. Doch Fröhlich hat noch eine weitere Aufgabe für Alfons: Er möchte, dass die Kirche am nächsten Tag gut gefüllt ist.

Konstantin gesteht Theresa, dass er nie aufhören wird, sie zu lieben, doch Theresa will nichts von seinen Gefühlen wissen. Während Moritz gegenüber Elena hofft, dass sein Rachedurst gestillt wird, wenn Konstantin rechtmäßig verurteilt wird, erfährt Theresa fassungslos, dass geplatzte Heizungsrohre Gittis Wohnung unbewohnbar gemacht haben - sie und Gitti sind obdachlos. Während Michael Gitti bei sich aufnimmt, bietet Konstantin Theresa an, übergangsweise in seine Suite zu ziehen. Moritz wird unterdessen bewusst, dass er sein altes Leben nicht so einfach wieder aufnehmen kann und leidet unter einer Identitätskrise. Als er auf Konstantin trifft, kommt es zu einem Streit …
Michael will den Kuss zwischen sich und Rosalie am liebsten ungeschehen machen und geht auf Abstand. Rosalie indes schwelgt in Zukunftsträumen und hofft, dass Michael sich bald zu ihr bekennt. Ihre Hoffnungen werden aber bitter enttäuscht, als Gitti in die Scheune einzieht.
Alfons geht einen Schritt auf Pfarrer Fröhlich zu und verspricht, die Gemeindemitglieder zu einem Kirchgang zu bewegen. Gegenüber Hildegard gesteht Alfons, was sein Lockmittel ist - Freibier aus der Brauerei.

Konstantin ist nach Moritz’ Attacke zu Tode erschrocken und wird von Theresa gefunden. Werner versucht, in Ruhe mit den Zwillingen zu reden, aber es bahnt sich eine neue Auseinandersetzung an. Moritz begreift, dass er am Fürstenhof nie seinen Frieden finden wird, und beschließt, das Hotel nach dem Prozess zu verlassen. Derweil soll Tante Pilar im Prozess zu Konstantins Gunsten aussagen und den Vorwurf der Vorsätzlichkeit ausräumen. Doris ist es etwas unbehaglich zumute und sie hofft, dass Pilar die alten Geschichten ruhen lässt …
Rosalie gibt vor, kein Problem mit Gittis Einzug zu haben und Michael ist erleichtert, dass Rosalie ihrer Halbschwester den Kuss verschweigt. Während Gitti und Michael Schwierigkeiten haben, sich an ihr enges Zusammenleben zu gewöhnen, hat Rosalie einen Plan: Geschickt suggeriert sie Gitti, dass Michael sich eine Familie und Kinder wünscht und erzählt das Gleiche wiederum Michael. Verunsichert sprechen Michael und Gitti das Thema gegenseitig an.
Alfons verspricht den Mitgliedern der Gemeinde nach der Predigt Freibier, um sie zu einem Kirchenbesuch zu motivieren. Tatsächlich platzt das Bräustüberl vor Gästen aus allen Nähten. Doch dann erfährt er von Hildegard, dass die Kirche leer war. Geschockt begreift Alfons, dass er das Bier umsonst ausgegeben hat …

Konstantin ist wegen des Prozesses sichtlich angespannt. Seine größte Hoffnung setzt er auf Tante Pilar, die angereist ist, um ihn zu entlasten. Doch leider ist sie derart nervös, dass sie als Zeugin nicht überzeugt. Und so hängt viel von Moritz’ Aussage ab, der immer noch darauf beharrt, dass Konstantin ihn mit Absicht von der Brücke gestoßen hat. Theresa sucht ihn am Abend vor seiner Aussage auf, doch Konstantin glaubt nicht, dass Theresas Appell an Moritz irgendetwas an seiner Aussage ändern wird …
Doris versucht, Tante Pilar zu überzeugen, dass der Tod von Konstantins Adoptivvater Miguel ein tragischer Unfall war. Pilar bezweifelt erst Doris’ Version, doch als ihr Doris die Schusswunde zeigt, ist sie gewillt, ihr zu glauben.
Nachdem Alfons’ Freibier-Aktion nicht den erwünschten Erfolg gebracht hat, hat Tanja eine Idee: Sie erfährt in einem Gespräch mit Pfarrer Fröhlich, dass dieser in seiner Jugend davon geträumt hat, Sänger zu werden. Also schlägt sie ihm vor, im Chor mitzusingen. Fröhlich ist begeistert, doch dann stellt sich heraus, dass er keine einzige Note trifft.
Als Gitti sieht, wie Xaver mit einem Mädchen aus dem Dorf anbandelt, glaubt sie, dass er Rosalie hintergeht. Michael hingegen sieht sich bestätigt. Schließlich hat er nie geglaubt, dass da wirklich etwas zwischen Rosalie und Xaver läuft. Gitti fordert Michael auf, ihr das zu beweisen.

Michael ist gestresst, weil Rosalie Gitti vormacht, todunglücklich wegen Xaver zu sein. Er beschließt, Rosalie vor die Tür zu setzen, womit er wiederum bei André auf Widerstand stößt: André schlägt sich auf Rosalies Seite und er wirft Michael vor, dass er an der verzwickten Situation Mitschuld trägt. Schließlich hat er Rosalies Hoffnungen geschürt, als er sie geküsst hat. Gitti bekommt den Streit mit …
Konstantin bekommt, durch Moritz’ Aussage, eine Bewährungsstrafe und muss nicht ins Gefängnis, genauso Theresa, die wegen Betrugs und Urkundenfälschung verurteilt wird. Theresa ist erleichtert und Konstantin feiert mit seiner Familie den glücklichen Ausgang seines Prozesses. Er überredet seine Tante, noch ein paar Tage länger am "Fürstenhof" zu bleiben. Doch Doris merkt, dass Pilar sich zunehmend unsicherer wird, ob Doris ihr wirklich die Wahrheit über den Tod ihres Bruders erzählt hat. Indes dankt Theresa Moritz für seine Ehrlichkeit. Er verabschiedet sich von ihr, um tags darauf nach Shanghai zu fliegen. Doch am nächsten Morgen besucht er sie noch einmal und gesteht, dass er noch immer Gefühle für sie hat.
Keiner im Chor traut sich, Pfarrer Fröhlich die unangenehme Wahrheit zu sagen, dass er ein grottenschlechter Sänger ist. Doch dann hat Tanja die rettende Idee: Sie nehmen eine Probe des Chors auf, damit Pfarrer Fröhlich selbst hört, wie grausam er singt.