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Episodenführer

2012 // KW 05

30.01. - 03.02.2012

Michael gibt Gitti einen eigenen Schlüssel für die Scheune. Unterdessen lehnt Rosalie es ab, in der Brauerei zu arbeiten. Dafür werden ihre Gefühle für Michael neu entfacht: Sie überredet den Arzt bei ihm übernachten zu dürfen. Michael stellt ihr sein Bett zur Verfügung und schläft auf dem Sofa. Am nächsten Morgen erwartet Gitti eine große Überraschung!
Theresa will nicht, dass Konstantin die Schuld alleine auf sich nimmt. Sie weiht Doris in ihre Pläne ein, die strikt dagegen ist. Theresa und Konstantin begreifen zudem, dass es nicht so leicht ist, die Schuld auf sich zu nehmen, denn sie können die Geschichte um Moritz und seinen vermeintlichen Tod nicht ohne Weiteres beweisen. Doris schlägt vor, dass Theresa die Brauerei doch noch an sie verkauft und dann mit Konstantin ans Ende der Welt geht.
Das Werk von Alfons’ Großonkel wird vom Kirchenchorleiter abgelehnt. Also gründet Alfons einfach selbst einen Chor, um dem Stück zu einer Aufführung zu verhelfen. Mit der Leitung des Chors ist Alfons allerdings heillos überfordert.
Dem "Fürstenhof" steht eine Steuerprüfung ins Haus. Gitti und Charlotte haben viel Arbeit damit, die Unterlagen zu ordnen und für die Prüfung vorzubereiten.

Theresa und Konstantin brauchen Tante Pilar aus Buenos Aires als Zeugin, die aber derzeit im Krankenhaus ist. Moritz wird dadurch klar, dass sein Plan endlich aufgehen wird: Die beiden möchten sich tatsächlich stellen! Währenddessen setzt Werner, ohne es zu ahnen, Konstantin unter Druck, da dieser seinen Pflichten als Architekt nachgehen soll. Konstantin fühlt sich von Werner bedrängt …
Gitti glaubt zunächst, Michael habe sie mit Rosalie betrogen. Er kann Gitti dann aber klar machen, dass Rosalie sich heimlich zu ihm aufs Sofa geschlichen hat. Gegenüber André behauptet Rosalie, sie hätte sich Michael aus dem Kopf geschlagen. Doch in Wahrheit will sie bleiben und versucht nun doch noch, den Job in der Brauerei zu bekommen, aber dafür ist es nun zu spät. Michael bittet Gitti derweil, bei ihm einzuziehen.
Die attraktive Steuerprüferin Petra Franke macht Gitti, Charlotte und Werner das Leben schwer. Aber das ist noch nicht alles: Sie ist auch noch hinter Julius her …
Alle sind sich einig: Michael sollte der Chorleiter werden! Allerdings ist er nicht interessiert. Die Truppe trickst ihn aber charmant aus und bringt ihn doch noch dazu, den Part zu übernehmen.

Konstantin schiebt die verräterische Aussage, die er gegenüber Werner gemacht hat, auf sein angebliches Burn-out-Syndrom. Theresa und Konstantin wollen nicht auf die Genesung von Tante Pilar warten, bis sie ihre Schuld enthüllen. Moritz muss nun erkennen, dass die beiden noch mehr aneinander geschweißt sind und zueinander halten. Deswegen fragt er Theresa erneut, warum sie eigentlich so sicher sei, dass Moritz tot ist? Indes gesteht Doris Werner, dass Konstantin sein Sohn ist. Werner ist fassungslos, doch beginnt er darüber nachzudenken, ihn zu seinem Nachfolger zu machen. Theresa, deren Zweifel an Konstantins Ehrlichkeit sich verdichten, geht mit ihm zu Moritz’ vermeintlichem Grab …
Während Gitti noch nicht mit Michael zusammenziehen möchte, will sich Rosalie nochmals von Michael untersuchen lassen. Doch dieser vermutet nur einen weiteren Annäherungsversuch und lehnt es ab.
Die Steuerprüferin Petra Franke macht sich Hoffnungen auf Julius, muss aber erkennen, dass er mit Charlotte zusammen ist. Sie erkennt, dass die Unterlagen im "Fürstenhof" gut sind, dafür scheint es aber bei der Brauerei steuerliche Ungereimtheiten zu geben, die noch auf Theresas Vater zurückgehen. Dadurch kann die Prüferin noch einmal Julius’ Nähe suchen.
Nach Michaels gelungenem Einstand als Chorleiter will Alfons das Stück seines verkannten Großonkels beim nächsten Bichlheimer Winterfest aufführen lassen.

Charlotte warnt Julius vor der Finanzbeamtin, denn sie möchte nun auch die Brauerei unter die Lupe nehmen. Unsicher, ob Gitti nichts übersehen hat, nimmt Julius das Angebot von Rosalie an: Sie untersucht die Unterlagen von Burger Bräu und stößt auf Lieferscheine für die es keine Rechnungen gibt. Rosalie und André zerreißen die besagten Lieferscheine. Nach getaner Arbeit gönnen sie sich ein Bier im Bräustüberl, wo auch die Steuerprüferin sitzt und mithören kann. Weder Rosalie noch André kennen Frau Franke und so kommt dieser zu Ohren, dass die beiden Akten vernichtet haben. Petra Franke nutzt das Wissen und holt vor Julius die zerrissenen Lieferscheine aus dem Müll …
Nachdem Konstantin Theresa gestanden hat, dass Moritz’ Leiche nie gefunden wurde, wehrt Theresa seine und Doris’ Versuche der Erklärung entschlossen ab. Für sie steht fest: Sie wird die Suche nach Moritz wieder aufnehmen. Sie ahnt noch immer nicht, dass Peter in Wahrheit Moritz ist. Als dieser davon Wind bekommt, stellt er Theresa eine schmerzhafte Frage: Was würde sie machen, wenn Moritz wieder auftauchen würde?
Gitti ist erleichtert, dass Michael sich offensichtlich nicht für Rosalie interessiert. Doch als André Michael von Rosalies kränklichem Zustand berichtet, bekommt Michael ein schlechtes Gewissen. Womöglich war es ein Fehler, sie ohne Behandlung aus der Sprechstunde zu schicken?

Theresa beschäftigt die Ahnung, dass Moritz noch am Leben ist. Konstantin versteht Theresa. Er ist bereit, die Wahrheit über sich und Moritz’ Verschwinden anzuzeigen. Doch Doris möchte, dass Theresa die Sache auf sich beruhen lässt. Auf der Treppe geraten die beiden Frauen in einen heftigen Streit, der damit endet, dass Theresa stolpert und stürzt. Sie kommt in den Armen von Peter (Moritz) zu sich und erinnert sich an den Moment, als Moritz sie aus dem brennenden "Fürstenhof" rettet. Leise nennt sie seinen Namen, und Moritz schöpft Hoffnung, dass Theresa ihn endlich erkennt. In der Nacht hat Theresa einen Alptraum, der andeutet, dass Moritz nach dem Unfall sein Gedächtnis verloren haben könnte. So fällt es ihr wie Schuppen von den Augen, als sie das argentinische Kinderlied "Arrorro mi niño" hört, das Moritz einst gesungen hat. Mit zitternden Knien nähert sie sich Peter …
Julius erteilt Petra Franke eine klare Abfuhr: Auch wenn Julius klar ist, dass auf die Brauerei eine saftige Steuernachzahlung zukommt. Charlotte wird hellhörig, als sie von Rosalie erfährt, dass Petra Franke schon wieder in der Brauerei bei Julius ist: Was hat die Dame dort noch zu suchen?
Elena würde gerne den Solo-Part des Konzertes von Alfons’ Großonkel singen. Aber da Tanja davon ausgeht, dass sie den Part bekommen wird, will Elena darauf verzichten.