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Episodenführer

2012 // KW 04

23.01. - 27.01.2012

Theresa geht nach dem Kuss mit Peter verwirrt auf Abstand. Gegenüber Gitti redet sich Theresa ein, dass der Kuss nichts zu bedeuten hat - und Konstantin wird Zeuge dieses Gesprächs. Nur mit Mühe gelingt es Theresa, ihn von ihrer Liebe zu überzeugen. Derweil wird Elena von Tanja gedrängt, Peter endlich die Wahrheit zu sagen. So versucht Elena mit Hilfe eines alten Rituals seine Vergangenheit aufzudecken. Peter erinnert sich an einen Zwillingsbruder, doch kann er sich nicht an seine wahre Identität erinnern. Als Konstantin Peter damit konfrontiert, Theresa geküsst zu haben, fällt bei Peter der Groschen …
Doris gesteht Konstantin, dass Werner sein Vater ist. Konstantin reagiert verwirrt und macht seiner Mutter Vorwürfe, es nicht schon früher erzählt zu haben. Konstantin findet Trost bei Theresa und beschließt, Werner nicht einzuweihen.
Julius ist enttäuscht, dass Rosalie ihren Ideen-Diebstahl nicht bereut. Er gibt sich gegenüber Charlotte selbst die Schuld: Hätte er Rosalie damals nicht im Stich gelassen, wäre sie vielleicht nicht so verdorben. Voller schlechtem Gewissen will er Rosalie zumindest einen Job beschaffen. Als André Julius’ Anfrage abschlägt, Rosalie einen Job in der Brauerei zu geben, macht André sich anschließend gegenüber Rosalie darüber lustig. Rosalie glaubt nun, dass Julius sie verkuppeln will - und rächt sich auf ihre Weise.

Moritz weiß nun, wer er wirklich ist. Um vor Xaver diese Erkenntnis zu untermauern, bricht er in Doris’ Villa in München ein und präsentiert ihm Beweise. Moritz ist davon überzeugt, dass Konstantin ein Betrüger ist und sowohl Theresa als auch Doris etwas vorspielt. Als er Konstantin vor Theresas Augen an die Gurgel gehen will, interveniert Xaver. Während Theresa allmählich ahnt, dass Peter (Moritz) vermutlich dahinter gekommen ist, wer Konstantin ist, stellt Moritz Elena zur Rede. Elena ist untröstlich und packt aus. Dabei kommt heraus, dass Theresa und Doris das Geheimnis um Konstantin teilen …
Julius schafft die betrunkene Rosalie zu sich nach Hause. Rosalie entschuldigt sich bei Charlotte, verliert aber trotzdem ihren Job als Geschäftsführerin. Sie darf jedoch wieder als Zimmermädchen arbeiten, um ihre Schulden abzuarbeiten. Gegenüber Julius schimpft sie, dass er sich einen furchtbaren Drachen angelacht hat - und tritt damit ins nächste Fettnäpfchen …
Als Michael zeitlich in einen Engpass gerät, bietet sich Gitti als Babysitterin für Fabien an. Beide haben eine Menge Spaß und veranstalten ein Indianerfest. Nur André ist davon überhaupt nicht begeistert, da Gitti und Fabien sein Handy im Garten vergraben haben.
Alfons und Hildegard erfahren aus dem Tagebuch von Alfons’ Urgroßmutter, dass sich ein Vorfahr namens Sebastian Fichtner mit 21 Jahren das Leben genommen hat. Plötzlich glauben sie, dass sie in der Schatulle Sebastians Asche gefunden haben.

Theresa hofft, dass Peter (Moritz) das Geheimnis wahrt, doch Moritz ist schockiert, dass sie über Konstantins Scharade Bescheid weiß, und kann ihr nichts versprechen. Moritz erkennt voller Bitterkeit, dass er vorerst der Gärtner Peter bleiben muss, um sein altes Leben zurückzugewinnen und die büßen zu lassen, die ihn verraten haben. Theresa weiht Konstantin ein und erhofft sich Unterstützung, doch dieser überhäuft sie mit Vorwürfen …
Julius sitzt zwischen zwei Stühlen: Er kann verstehen, dass Rosalie mit ihrem Schicksal als Zimmermädchen hadert, und versucht bei Charlotte ein gutes Wort für seine Tochter einzulegen. Doch Charlotte will Rosalie auch als Zimmermädchen entlassen. Nur durch Julius’ beherzte Fürsprache ist sie endlich einverstanden, Rosalie den Job doch zu lassen.
Alfons hofft, dass Hildegard seine gekaufte Urne beim Pfarrer unterbringen kann, bis es zur Bestattung kommt, doch Hildegard bringt schlechte Kunde: Der Pfarrer will keine kirchliche Bestattung erlauben, da er in Frage stellt, ob es sich bei der Asche tatsächlich um die Asche eines Menschen handelt. Alfons deponiert die Urne in der Lobby, wo sie irrtümlich für eine Vase gehalten und in die Fürstensuite gebracht wird. Über Umwege schafft Alfons es, die Urne wieder in seinen Besitz zu bekommen. Währenddessen erfährt Hildegard aber, dass es sich bei der Asche definitiv nicht um die Asche von Sebastian Fichtner handeln kann.

Theresa hat Angst, weil Peter über die Geschichte der Zwillinge Bescheid weiß. Sie ahnt nicht, dass dieser inzwischen weiß, dass er eigentlich Moritz van Norden ist. Jetzt will er erreichen, dass Theresa und Konstantin von selbst zugeben, was sie getan haben. Aber es fällt ihm schwer, seinen Plan durchzuhalten: Seine unbezwingbar starken Gefühle für Theresa stehen ihm im Weg. Als Moritz klar wird, dass er angeblich im Grab auf der Almwiese liegen soll, öffnet er es und fördert das in der Urne liegende Medaillon zu Tage. Er sorgt dafür, dass Doris es in die Finger bekommt und stark irritiert ist. Und wirft Theresa harte Worte an den Kopf …
Charlotte erfährt von Alfons, dass Rosalie aus dem "Fürstenhof" eine vermeintliche Vase hat mitgehen lassen und verdonnert sie zum Toilettenputzen. Aber Rosalie versucht sich dieser Aufgabe mit einem Trick zu entledigen, worauf Charlotte sie feuert und ihr die Schulden erlässt, um sie nie mehr wiedersehen zu müssen. Julius will für Rosalies Schulden aufkommen, aber dazu lässt Charlotte sich nicht bewegen.
Die Asche von Alfons’ Großonkel entpuppt sich als Überrest verbrannter Notenblätter. Daraufhin sucht Alfons nach Hinweisen, um möglicherweise an originale Noten eines Werkes von Sebastian Fichtner zu gelangen.

Doris erfährt, dass Peter (Moritz) ein Mitwisser ist, aber auch ihr gegenüber spielt Moritz den Ahnungslosen. Vorübergehend gelingt es Konstantin zwar, Theresa auf andere, leichtere Gedanken zu bringen, aber Theresa glaubt, mit der Lüge nicht mehr weiterleben zu können: Sie und Konstantin müssen zur Polizei gehen, um alles aufzudecken, davon ist Theresa immer überzeugter. Auch Konstantin erkennt schließlich, dass es so nicht mehr weitergehen kann … Dass Charlotte Rosalie rausgeworfen hat, sorgt für atmosphärische Störungen zwischen Charlotte und Julius - zumal Julius seiner Tochter fürs Erste Unterschlupf gewährt und mit dem Gedanken spielt, sie in der Brauerei für die PR anzuheuern. Alfons findet im Archiv der Dorfbibliothek tatsächlich eine unveröffentlichte Komposition von seinem verkannten Großonkel. Michael spielt ein paar Takte des schönen Werks für Chor und Klavierbegleitung. Daraufhin beschließt Alfons, das Stück aufführen zu lassen.