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Episodenführer

2011 // KW 51

19.12. - 23.12.2011

Konstantin will von Peter wissen, ob er hinter seiner Frau her ist. Peter bestreitet das. Tanja tut sich derweil schwer, das große Geheimnis für sich zu behalten. Doris feiert mit Theresa und Konstantin Konstantins Geburtstag - und damit auch den von Moritz. Als Elena mitbekommt, dass Konstantin Geburtstag hat, macht sie Peter deswegen auch ein Geschenk. Nach der Feier wird Theresa klar, wie sehr sie an Moritz hängt. Da sie nicht schlafen kann, läuft sie mitten in der Nacht hinaus, um sich am frühen Morgen am Fluss wiederzufinden, in dem Moritz seinen vermeintlichen Tod gefunden hat.
Rosalie will weder eine geschwisterliche Beziehung zu Gitti, noch irgendeinen Kontakt zu Julius. In seiner Ratlosigkeit sucht Julius Hilfe bei Charlotte, deren Sohn Alexander seinen wahren Vater Alfons auch lange Zeit nicht gekannt hatte. Er muss aber einsehen, dass man die beiden Fälle nicht miteinander vergleichen kann. Aber Charlottes Aufmerksamkeit spendet ihm neue Kraft.
Werner verpasst Alfons und Xaver einen gehörigen Rüffel für den Vortrag ihres respektlosen Gstanzls. Er erklärt die Bayerische Woche daher wieder für beendet.

Peter findet Theresa am Ufer des Flusses und bringt sie zurück zum "Fürstenhof". Sie hat sich eine Unterkühlung zugezogen. Konstantin pflegt sie liebevoll, doch Theresa begibt sich zu einem wichtigen Termin in die Brauerei. Anschließend verschlechtert sich ihr Zustand, und im Fieber hat sie einen Traum von Moritz. Als Konstantin hereinkommt, hört er, wie sie im Schlaf redet …
Die Investoren von Doris’ Bauprojekts stehen kurz vor dem Absprung und ihre Münchner Villa vor der Zwangsversteigerung. Der Koch Viktor Sparmann nimmt Doris mit zum Pokern und lässt dabei nicht nur sein ganzes Geld, sondern verpflichtet sich überdies, ab sofort für Maxim und Rosalie zu arbeiten. Werner verliert also den Koch, den er gerade erst angeheuert hat, und ist stinksauer. Doris dagegen sieht einen möglichen Ausweg aus ihrem finanziellen Dilemma: Sie hat Maxim genauestens analysiert und hält ihn für einen leichten Gegner.
Xaver glaubt, den Titel des "Mitarbeiter des Monats" sicher zu haben. Nils denkt aber, dass Tanja viel bessere Chancen hat, und zwischen den beiden kommt es beinahe zum Streit, den Elena auf charmante Weise schlichtet. Werner, Charlotte und Gitti beraten sich darüber, wer es werden soll - und zur Überraschung aller fällt die Wahl auf eine ganz andere.

Konstantin trifft es sehr, dass Theresa im Schlaf mit Moritz redet. Doris rät ihm daher, Theresa Zeit zu lassen. Theresa versucht Konstantin indes klarzumachen, dass sie ihn nicht weniger liebt, nur weil sie Moritz noch immer sehr vermisst. Doch Konstantin glaubt ihr nicht und als sie ihn versehentlich auch noch Moritz nennt, stellt er ihre Gefühle zu ihm infrage …
Doris sieht im Pokern die Chance, ihre finanziellen Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Denn ihrer Meinung nach kann ihr Maxim bei diesem Spiel nicht das Wasser reichen. Sie bittet Werner zunächst vergeblich um Startkapital. Er hat andere Sorgen: Er muss sich bei Hildegard entschuldigen, weil er vor ihrem Urlaub gedroht hat, sie zu kündigen. Als Werner doch bereit ist, Doris zu unterstützen, hat sie sich durch ihren Autoverkauf bereits Geld für das Pokerturnier gesichert. Schnell gewinnt sie in der Pokerrunde gegen Maxim eine große Summe. Doch dann kommt es zu einer Partie, bei der es um alles geht.
Michael lädt Gitti zu einem romantischen Kinoabend ein. Doch die hat keine Zeit. Und so schaut sich Michael den Film mit ihrem Vater Julius an. Als die beiden nach dem Kino bei Michael zu Hause auch noch auf Rosalie treffen, die André besucht, ist der Abend endgültig ruiniert.

Theresa ärgert sich über Konstantins Frage, sodass sie ihm erklärt, er könne Moritz’ Platz nie ganz ausfüllen. Konstantin ist getroffen, und Theresa verbringt daraufhin die Nacht im Büro. Am nächsten Morgen bereut sie ihren Streit und will sich mit Konstantin aussöhnen. Doch der ist sich klar geworden, dass sie beide eine Auszeit brauchen, damit Theresa sich richtig von Moritz verabschieden kann. Er möchte für eine gewisse Zeit ausziehen. Theresa ist daraufhin allein und verwirrt. Als Peter sie rührend tröstet, wird sie für einen Moment an Moritz erinnert. Auch Peter fühlt sich plötzlich wie magisch zu ihr hingezogen …
Doris schlägt Maxims Blatt. Auf einen Streich hat sie Maxim 200.000 Euro abgenommen. Geld, mit dem er eigentlich den Innenarchitekten für sein Hotelprojekt bezahlen wollte. Da er diese Pleite nicht Rosalie erzählen möchte, hinterlässt er nur einen Abschiedsbrief und haut ab.
Michael macht Gitti frustriert klar, dass sie kaum Zeit füreinander haben und er sich langsam fragt, ob ihre Beziehung so wirklich Sinn macht. Gitti merkt, dass sie mehr in die Beziehung investieren muss, wenn sie Michael nicht verlieren will.
Julius geht Rosalies abweisende Haltung an die Nieren. Und auch, dass Charlotte und er sich zwar gut verstehen, sie sich aber leider darüber hinaus nicht mehr für ihn interessiert. Alfons gibt Julius einen Tipp: Charlottes Leidenschaft ist Tanzen. Da kommt Julius eine Idee.

Theresa weicht Peters Kussversuch verwirrt aus und hat gegenüber Konstantin ein schlechtes Gewissen. Auch Peter hat ein schlechtes Gewissen gegenüber Elena. Als Tanja von Peter erfährt, dass er sich zu Theresa hingezogen fühlt, besteht sie darauf, dass Elena Peter endlich die Wahrheit über seine Vergangenheit erzählt. Doch Elena ist hartnäckig und verneint, da sie sonst Peter an Theresa verlieren würde. Da trifft Tanja auf Peter …
Maxim hat Rosalie auf der Hälfte der Hotelrechnung sitzen gelassen und sie weiß nun nicht, wie sie die Rechnung bezahlen soll, da sie ihr ganzes Geld in das geplatzte Hotelprojekt gesteckt hat. Sie wendet sich an Gitti, doch diese hat selber nicht so viel Geld. Als Gitti Werner bittet, Rosalie wieder als Geschäftsführerin einzustellen und dass sie sich den Posten mit ihr teilen würde, denkt Werner nicht mal daran, es Rosalie so leicht zu machen. Er bietet ihr einen Job als Zimmermädchen an.
Charlotte merkt schnell, dass Julius eigentlich keinen Tanzunterricht nötig hat. Denn er ist ein sehr guter Tänzer. Verwundert stellt sie ihn zur Rede und Julius gesteht ihr, dass die Tanzstunde nur ein Vorwand war, um ein wenig Zeit mit ihr verbringen zu können. Er fragt Charlotte, ob sie Lust hat, ihn zu dem Ball zu begleiten, aber zu seiner Enttäuschung lehnt sie ab. Doch als Charlotte über Alfons mitbekommt, wie sehr sich Julius über ihre Begleitung zum Ball gefreut hätte, überlegt sie es sich noch einmal anders.