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Episodenführer

2011 // KW 42

17.10. - 21.10.2011

Konstantin ist nach der Begegnung mit Theresa ziemlich durcheinander. Auch Tante Pilar bittet ihn, so schnell wie möglich nach Argentinien zurückzukommen. Irritiert, dass Moritz nicht wie ausgemacht am Abend erscheint, ruft Theresa ihn an und wundert sich: Moritz ist in München und kommt erst am nächsten Tag zurück. Wieder im Hotel wird Moritz von seiner wütenden Mutter wegen Andrés Umschwung in die Mangel genommen. Trotzig erklärt Moritz, dass er von nun an zu Theresa halten wird. Doch bevor Moritz Theresa reinen Wein einschenken kann, erfährt er von ihr, dass sie sich gestern auf der Brücke geküsst haben und sie die ganze Nacht auf ihn gewartet hat. Moritz kann sich darauf keinen Reim machen. Aufgewühlt geht er zu besagter Brücke und trifft dort auf Konstantin …
Debbie hat tatsächlich einen Studienplatz in Italien in Aussicht. Überrumpelt, aber glücklich kündigt Jacob im "Fürstenhof". Bei der Abschiedsparty sprechen sich Michael und Jacob aus und so können Jacob und Debbie versöhnt abreisen.
Werner will nach Dubai fliegen, um Scheich Abdallah Ben Zayed als Investor für den "Fürstenhof" zu gewinnen. Alles ist besser als Grosswihler. Doch der Scheich möchte, dass André mitkommt, denn er liebt dessen Kochkunst.

Konstantin versucht dem überforderten Moritz einfühlsam zu erklären, dass er sein Zwillingsbruder ist. Aber Moritz interessiert in diesem Moment nur, dass sich der Fremde für ihn ausgegeben hat. Vor Michael, aber vor allem vor Theresa. Wütend stellt er Konstantin zur Rede und es kommt zu einer Rangelei. Dabei verliert Moritz den Halt und stürzt über die Brüstung der Brücke in dem reißenden Fluss. Konstantin hechtet Moritz nach, um ihn zu retten. Doch vergeblich: Moritz bleibt in den Fluten verschollen. Erschöpft bricht Konstantin am Ufer zusammen. Während Theresa in Sorge um Moritz ist, wacht der entkräftete Konstantin am Flussufer auf und ringt sich zu dem Entschluss durch, Moritz’ Angehörige über den tragischen Unfall zu informieren …
Xaver und Sibylle erfahren von Tanja, dass eine Wohnung im Dorf frei wird. Sie beschließen unabhängig voneinander, zum Besichtigungstermin zu gehen. Schnell entsteht dort eine Konkurrenzsituation - bei der Xaver Sibylle am Ende anbietet, eine WG zu gründen.
Nils bekommt sein Trauma dank Tanjas Unterstützung immer besser in den Griff. Kontinuierlich machen die beiden Übungen, bei denen sich Nils langsam dem "Fürstenhof" nähert. Als er es bis zum Eingang schafft, nimmt er all seinen Mut zusammen und betritt das Hotel.

Konstantin weiß nicht, wie er Theresa beibringen soll, dass er nicht Moritz ist. Und vor allem, dass dieser wahrscheinlich tödlich verunglückt ist. Als er all seinen Mut zusammennimmt, um Theresa die traurige Nachricht zu offenbaren, bricht er bewusstlos zusammen: Er hat sich eine schwere Unterkühlung im kalten Wasser geholt. Michael verordnet ihm Bettruhe. Theresa kümmert sich aufopferungsvoll um Konstantin und mit jeder Minute wird ihm bewusster, was für eine fantastische Frau sie ist. Immer schwerer wird es auch, ihr die Wahrheit über Moritz zu sagen …
Als die junge Elena mit ihrem Vater Jenö am Fluss spazieren geht, entdeckt sie am Ufer den Körper eines Mannes. Ihr Vater will nichts mit der ganzen Sache zu tun haben. Doch Elena stellt fest, dass der Mann noch lebt, aber schwer verletzt ist. Also bringen sie ihn in ein Krankenhaus, verschwinden aber, bevor ihre Personalien aufgenommen werden.
Sibylle kann sich nicht vorstellen, mit Xaver zusammen zu leben. Daher nimmt sie lieber den Vorschlag von Alfons und Hildegard an, bei ihnen einzuziehen.
Nils kann endlich wieder arbeiten. Dennoch hat er Sorge, im Hotel einen Rückfall zu erleiden. Vor allem, weil Tanja nicht immer bei ihm sein kann. Sie schenkt Nils also einen Stein, den er immer bei sich tragen soll und der ihn bei einer Panikattacke beschützt.

Um Theresa nahe zu sein, nimmt Konstantin Moritz’ Identität an. Doch da er seinen Zwillingsbruder kaum kannte, fällt er immer wieder aus der Rolle. Sowohl Theresa als auch Doris wundern sich über sein Verhalten. Doch das ist nicht das Schlimmste für Konstantin: Ihn plagen schreckliche Gewissensbisse wegen Moritz’ Tod und weil er Theresa etwas vormachen muss. Ihm wird immer bewusster, dass ihre Gefühle nicht ihm, sondern seinem vermeintlich toten Zwillingsbruder gelten …
Theresa will Gittis Vater Julius dazu überreden, wieder für Burger Bräu zu arbeiten. Tatsächlich kommt er an den "Fürstenhof". Als er aber erfährt, dass seine Tochter Gitti dort als einfache Kellnerin arbeitet, reagiert er mit Unverständnis. Es kommt zu einem Streit, nach dem Julius gleich wieder abreisen will.
Sibylle träumt davon, mit ihrem Pferd Rodrigo eine erfolgreiche Zucht zu eröffnen. Dafür will sie Rodrigo bei einem Dressurwettbewerb antreten lassen. Doch das Honorar für den Turnierreiter übersteigt Sibylles finanzielle Möglichkeiten. Da erfährt sie, dass Rosi Zwick sie, als echte Prinzessin, gerne für lukrative Werbung für die Würste ihres Schwagers gewinnen will.
Elena besucht den mysteriösen Fremden im Krankenhaus. Sie zieht es zu ihm, auch wenn sie nicht einmal weiß, wie er aussieht, da er einen Kopfverband trägt. Dabei fällt ihr seine Armbanduhr auf: das einzige Indiz zu seiner Vergangenheit. Zögerlich nimmt sie die Uhr, wird dabei von einem Arzt überrascht und flieht.

Sibylle lässt sich von Rosi Zwick für die Werbekampagne ihres Schwagers einspannen. Erst später wird ihr klar, worauf sie sich eingelassen hat: Als Wurstkönigin muss sie ein Hot-Dog-Kostüm tragen. Sibylle ist nicht gerade begeistert, doch für ihren großen Traum - die Zucht mit Rodrigo - übersteht Sibylle mit Würde die in ihren Augen absolut alberne Kampagne. Xaver ist richtig beeindruckt, wie locker Sibylle ihren peinlichen Auftritt übersteht - und verknallt sich in sie. Als er von Rosi Zwick erfährt, dass deren Schwager Sibylle als Wurstkönigin nicht engagieren will, kann er ihr die schlechte Nachricht nicht beibringen …
Konstantin entzieht sich Theresa, die nicht verstehen kann, was mit ihm los ist. Er schiebt seinen Schwächeanfall vor, weiß aber, dass Theresas Verständnis dafür nicht ewig währen wird. Er ist innerlich zerrissen: Einerseits verzehrt er sich nach Theresa, anderseits plagt ihn sein Gewissen immer mehr.
Gitti kann ihren Vater davon abbringen abzureisen. Als er Theresa in der Brauerei besucht, ist er beeindruckt, was sie bislang geleistet hat. Dennoch will er nicht einsteigen: Das Risiko ist ihm zu groß. Theresa bedauert dies: Für sie war Julius immer die Seele der Brauerei. Bis heute kann sie nicht verstehen, wie ihr Vater Julius im Streit gehen lassen konnte. Julius ist sichtlich gerührt. Und als er dann mit Hildegard und Alfons noch zwei gute alte Bekannte trifft, die sich ebenfalls freuen würden, wenn er bliebe, gerät er endgültig ins Schwanken.