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Episodenführer

2013 // KW 22

27.05. - 31.05.2013

Merle fühlt sich vor dem Gerichtstermin zur Aufhebung ihrer Ehe mit Gunter noch stark. Thomas und Erika bewundern sie für ihre Souveränität - doch im Gericht wird Merle von ihren Emotionen überrollt.
Ariane bekommt Angst vor ihrer eigenen Courage, als der Chefarzt ihr drastisch die hohen Risiken der Handoperation darstellt, lässt sich aber von Vera und Britta von der OP überzeugen. Der Eingriff verläuft bestens, aber Britta hat sich damit selbst ins Aus geschossen, denn der Chef sammelt jetzt die Lorbeeren und sagt die versprochene Oberarztvertretung einem anderen Kollegen zu.
Torben ist nicht begeistert von Naomis Idee, Lorenzo auszuspionieren, lässt seine Schwester aber gewähren. Doch schnell wird Naomi klar, dass es ihr nicht leicht fällt, weiterhin als Lorenzos Geliebte zu agieren und sich öffentlich gegen ihren Bruder zu stellen.
Mit zunehmender Missgunst beobachtet Claudia, wie sehr sich Jan für Vera und ihre Familie engagiert. Vera ahnt, dass Claudia noch Gefühle für Jan hat.

Torben zieht sich enttäuscht von seinen Freunden zurück, die ihm den Betrug zuzutrauen scheinen. Dabei glauben Thomas und Alfred an seine Unschuld und nehmen es Naomi übel, dass sie scheinbar zu Lorenzo steht. Aber sogar Ben weist Torben ab - was seine Freunde sehr beunruhigt. Britta ist die Einzige, die keine Sekunde an Torbens Unschuld zweifelt, und gerät darüber mit Jule in einen heftigen Streit.
Robin verlangt von Sönke, Jule zurückzupfeifen, und darüber geraten jetzt auch die Brüder in Streit. Lorenzo ist sehr zufrieden: Naomi scheint an seine Unschuld und Torbens Schuld zu glauben. Tatsächlich will sie Lorenzo auf die Schliche kommen und sein Geld aus dem Tresor holen, damit er finanziell unter Druck gerät und Fehler macht. Doch sie scheitert als Tresorknacker - und trotzdem ist der Safe am Ende leer. Lorenzo ist entsetzt.
Merle trifft die Aufhebung ihrer Ehe härter, als sie dachte. Sie braucht jetzt Abstand, verabschiedet sich in einen Urlaub mit Bente und Luca und merkt, wie gut es tut, bei ihren Freunden aufgehoben zu sein.

Lorenzo kann es kaum glauben, dass die 120.000 Euro aus seinem Hotelsafe verschwunden sind. Für seinen Verdacht gegen Naomi hat er keine Beweise, aber klar ist: Er braucht dringend neue Geldquellen! So wird das verschwundene Bild aus der Magdalenen-Kirche Lorenzos letzte Hoffnung und er reist nach Florenz.
Sönke will die Mitglieder einer Gang durch Jugendarbeit von der Straße holen und entwickelt, unterstützt von Ben, ein Fußballprojekt. Doch einen Tag vor dem ersten Training wird Sönke auf offener Straße zusammengeprügelt. Und Ben muss, selbst angegriffen, hilflos zusehen.
Claudia hadert mit ihrem Leben und macht Jan die altbekannten Vorwürfe. Vera sucht nach Verständnis für Claudia, aber sie findet nur, dass sie sich selbst im Weg steht. Neid und Missgunst sind und bleiben Claudias Charakterzüge.
Gunter empfindet Lorenzo zunehmend als Schatten, der über ihm und Benita schwebt. Doch Benita spielt diesen Eindruck runter. Erst als Benita wieder eine, natürlich gezielt eingesetzte, Panikattacke erleidet, bittet er sie besorgt, ihm alles zu sagen.

Sönkes Familie ist geschockt, als sie von der Schlägerei erfahren, aber Sönke baut darauf, bald wieder entlassen zu werden. Doch dann weitet sich ein kleines Blutgerinnsel im Hirn zu einem großen aus, Sönke wird bewusstlos.
Ben kann seine Gefühle der Hilflosigkeit bei der Schlägerei nicht verarbeiten und kapselt sich ab. Weder Britta noch Torben finden Zugang zu ihm und niemand ahnt, was sich da in seinem Kopf für ein Problem zusammenbraut.
Benita verkauft Gunter ihre letzte Panikattacke erfolgreich als Reaktion auf Lorenzos Druck, da sie ihm 75.000 Euro schuldet. Gunter stellt ohne viel Federlesens einen Barscheck über die Summe aus. Als er sich dann noch liebevoll wünscht, mit Benita alt zu werden, ist sie zu echten Tränen gerührt und verfängt sich immer mehr zwischen wahren Gefühlen und alter Intrige.
Thomas und Alfred glauben, dass Naomi ihnen zu Torbens Problem etwas verheimlicht, und beschließen, sich ein bisschen um sie zu kümmern. Dabei geraten sie unversehens in einen kleinen Wettstreit um Naomis Sympathie.

Obwohl Torben seine Schwester vor heiklen Alleingängen gegen Lorenzo gewarnt hat, findet Naomi die betrügerische Expertise bei Lorenzo. Mit diesem Beweis wäre Torben rehabilitiert. Als Naomi beschließt, die Expertise gegen Torbens Willen im Alleingang zu stehlen, ist diese verschwunden. Im Aschenbecher finden sich nur verkohlte Reste.
Sönke muss notoperiert werden, die ganze Familie bangt an seinem Krankenbett. Ben gibt sich die Schuld an Sönkes Zustand und tut sich immer noch schwer damit, ihn zu besuchen. Bei der polizeilichen Befragung zum Tathergang sagt Ben aus, einen der Schläger erkannt zu haben. Als Jan ihm zum Vorwurf macht, den Schläger nicht verfolgt und gestellt zu haben, zieht Ben sich sofort wieder in sein Schneckenhaus zurück.
Benita ist ehrlich bewegt von Gunters Worten, mit ihr alt werden zu wollen. Es scheint, als würde sie sich wieder in ihn verlieben. Lorenzo stellt sie vorerst mit Gunters Scheck ruhig. Nur sein Plan, die Kirche erneut zu betrügen, indem er Sönke eine Kopie des Lombardi-Gemäldes andrehen will, macht ihr Sorgen.