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Episodenführer

2013 // KW 02

07.01. - 11.01.2013

Vera kann es kaum glauben, wie scheinbar mühelos ihr Laden Gestalt annimmt. Doch gerade, als sie den Mietvertrag unterschrieben hat, erfährt sie die Höhe ihrer Kredit-Tilgungsraten und erkennt, dass sie die Summen nicht zahlen kann. Hannes erweist sich als Retter in der Not.
Jule macht Lars klar, wie negativ sich seine Unentschlossenheit bezüglich ihrer beruflichen Abwesenheit auf Jules Karriere auswirkt. Beide erkennen, dass sie neben den "Krisen-Themen" auch an der Alltagstauglichkeit ihrer Ehe arbeiten müssen.
Thomas muss sein Praktikum früher beginnen und steht vor dem Problem, sämtliche Uniprüfungen in den verbleibenden zwei Wochen anzutreten.
Während des Abschlussempfangs des SynoGreen-Kongress ruiniert Naomi Merles Kleid und leiht der ahnungslosen Merle ein anderes, sehr extravagantes Kleid. Naomi ahnt nicht, dass die Besitzerin dieses Leihkleides, eine russische Oligarchin, kurze Zeit später auf dem Empfang erscheint.

Naomi bringt Merle dazu, dass geliehene Kleid der Oligarchin wieder auszuziehen, und gibt ihr dafür ihr eigenes. Mick bringt ihr dafür als Ersatz das Empfangsdamen-Kostüm. Naomi kann Gunter mit ihrem Engagement überzeugen und erhält von ihm das Jobangebot als Empfangsdame.
Vera nimmt Hannes’ Finanzspritze gerührt an, jetzt klotzt sie ran: Der Laden soll in zwei Tagen eröffnet werden - am selben Tag wie Jans Biosupermarkt. Der Flirt zwischen Vera und Jan wird immer intensiver. Beide ahnen noch nicht, dass Veras Laden gegenüber von Jans Supermarkt liegt und sie direkte Konkurrenten sind.
Sönke startet sein Resozialisierungsprojekt, indem er sich als Kirchvorstand vorstellt. Torben unterstützt ihn dabei. Trotz Seefeldts Ablehnung gewinnt er die Abstimmung.
Jule bekommt von ihrem Chef eine letzte Chance. Sie soll über "Kirche in der Krise" schreiben. Sönke bezweifelt, dass sie da objektiv ist …

Vera ist guter Dinge und dank der tatkräftigen Hilfe von Freunden und Familie nimmt ihr kleines Reich immer mehr Gestalt an. Auch mit Jan läuft es gut. Als Merle entdeckt, dass sich Jans Laden direkt gegenüber von Veras befindet, vermutet sie böses Spiel und will Vera warnen, doch die gibt sich gerade im Überschwang Jan hin, der selbst geschockt feststellen musste, welche fatalen Standorte sich die Verliebten für ihre Geschäfte ausgesucht haben.
Bei einer Routineuntersuchung spricht Britta Thomas auf seine Seetüchtigkeit an, und Thomas ist sicher, jedem Wellengang gewachsen zu sein.
Sönke will sich durch den Hetzartikel im "Heideecho" nicht einschüchtern lassen und sich weiter für seine Position innerhalb der Kirche starkmachen. Da kommt es ihm gelegen, dass Jule ihn erneut um ein Interview bittet.
Mick hilft Ariana, auf unkonventionelle Weise ihre Prüfungsangst in den Griff zu bekommen.

Vera und Jan genießen ihre Leidenschaft, dabei kommt Jan nicht dazu, Vera kurz vor Eröffnung ihres Bio-Ladens von seinem Bio-Supermarkt auf der anderen Straßenseite zu erzählen. Als er ihr endlich das Desaster gesteht, fällt Vera aus allen Wolken und ist schwer enttäuscht von Jan. Umso empörter reagiert sie, als er sie bittet, ihren Laden nicht zu eröffnen.
Nach dem Hetzartikel im "Heideecho" bleibt Sönkes Gottesdienst so gut wie leer, und er beschließt, jetzt aktiv zu reagieren und offen bei Seefeldt und dem Kirchenvorstand für sein Resozialisierungsprojekt zu kämpfen.
Währenddessen bemühen sich Jule und Lars, Alltag in ihre Beziehung zu bringen, doch nur bei Sönke findet Jule wirklich Verständnis.
Thomas will trotz seiner vermeintlichen Seekrankheit nicht auf sein Praktikum auf dem Forschungsschiff verzichten und beginnt mit einer Malaria-Prophylaxe. Doch dann stellt sich heraus, dass die "Seekrankheit" auf Johannas missratener Tiramisu beruht.

Vera lässt sich von Jans Vorschlag, ihr einen neuen Standort für ihren Laden zu suchen, zu einer Kampfansage provozieren: Der bessere Laden soll gewinnen! Doch schon am Eröffnungstag sieht sie ihre heimliche Sorge bestätigt - außer Freunden und Bekannten besucht niemand ihren Laden. Im Gegensatz zu "Bio-Mertens" …
Sönkes Engagement, die Gemeinde ins Boot zu holen, wird belohnt: In einer von ihm organisierten Gemeindeversammlung erhält er die Zustimmung für sein Resozialisierungskonzept.
Ariane steht einen Tag vor der Prüfung und kämpft mit ihrer Prüfungsangst. Da hilft auch nicht Micks Zimmergolfen.
Lars gibt sich im Zusammenleben mit Jule entscheidungsschwach, was Jule ärgert. Sie will keinen Mann, dem alles egal ist. Aber erst Ben öffnet Lars die Augen, dass er sich ändern muss.
Ben hat alles im Griff - bis auf das Bügeleisen, mit dem er Lillys Taufkleid verbrennt. Ein von Carla geschenktes Unikat, wie sich herausstellen wird.