• Verbotene Liebe
  • Sturm der Liebe
  • Rote Rosen
  • Wege zum Glück
  • Mehr...
    • Alles was zählt
    • Anna & die Liebe
    • GZSZ
    • Hand aufs Herz
    • Marienhof
    • Unter Uns
  •  
 
  •  
  • Home
  • News
  • Vorschau
  • Rollen
  • Specials
  • Community
 
  • FAQ
  • Zitate
  • Links
  • Locations
  • Bilder
  •  

Zitate

  • 2011
  • 2010
  • 2009
  • 2008
  • 2007
  • 2006
  • 2005
  • 2004
  • 2003
  • 2001
  • 1996

2011

Marlene: "Ratet mal, was soeben per Expressbote geliefert wurde!"
Elisabeth: "Dein Gewissen?"
Rebecca: "Wie hast du das denn geschafft?"
Marlene: "Dein Akademie-Leiter war mal in New York und hat mich auf Broadway in so 'nem Avantgarde-Musical gesehen. Wir haben nackt getanzt und das Publikum mit Schlagsahne besprüht."
Elisabeth sieht Marlene pikiert an.
Rebecca: "Und jetzt hat er dir das Kleid aus Mitleid gegeben?"
Marlene: "Das Stück hat ihm wirklich gefallen... OK, war ein Witz! Er wollte nur nicht, dass ich überall herumerzähle, er hätte meine Hochzeit ruiniert. Allerdings musste ich ihm versprechen, dass du keine Änderungen mehr vornimmst."
Rebecca: "Aber wir müssen das Kleid noch anpassen!"
Marlene: "Das Dekolleté der Braut ist das Rückrad jeder gelungenen Hochzeit! Damit steht und fällt alles."
Rebecca: "Kommt drauf an, was die Braut sonst noch so zu bieten hat.


Sebastian: "Hast du Lydia gesehen?"
Tanja: "Du kannst die Suche einstellen. Sie ist weg."
Sebastian: "Was soll das heißen? Jetzt sag schon!"
Tanja: "Sie ist abgereist. Zu ihrem Vater nach Auckland und zu dieser Schnapsdrossel Nathalie. Ist doch lustig, Neuseeland wird zum Auffanglager Ansgars Verflossener..."


Justus: "Guten Abend, die Herrschaften. Ich bitte die Störung zu entschuldigen, aber ich wurde von Frau Wolf gebeten, Ihnen etwas auszurichten: (räuspert sich) Hagen, du bist ein Idiot! Fahr zur Hölle! Marlene."


Sebastian: "Natürlich wäre es schon, wenn wir uns eine eigene Rennbahn leisten könnten. Aber das können wir in der jetztigen Situation nicht."
Tristan: "Das seh ich genau so. Die Erfolgsprognosen sind viel zu gering. Alles hängt von einem einzigen Pferd ab, das vor Jahren sein letztes Rennen gewonnen hat."
Sebastian: "Das Gleiche gilt übrigens auch für deine geplante Entertainment-Sparte. Da ist Marlene doch bisher auch dein einziges Zugpferd."
Ansgar: "Ja, und der Gaul hat noch nichtmal ein Rennen gewonnen."
Ludwig: "Ansgar, ich muss doch bitten!"


Jessica zu Ansgar: "Ich könnte ja ne kleine Kostprobe von meinen Modelqualitäten geben. Wer weiß, vielleicht braucht deine Bank ja bald mal ein bisschen Werbung mit mir."
Kim: "Ich hätte auch schon nen Slogan: Lahnstein Bank - bleiben sie reich, denn Armut sieht so aus!"


Jan: "Lass nicht zu, dass dein letztes Lebensdrittel in diesem Sumpf versinkt!"
Clarissa: "Hast du gerade letztes Lebensdrittel gesagt?!"
Jan: "Soll ich's wiederholen?"
Clarissa: "Ja, bitte! Ich bin nämlich schon etwas schwerhörig!"


Clarissa und Ansgar treffen auf einem Golfplatz auf Mallorca das erste Mal aufeinander.
Ansgar: "Sagen wir mal so, Schloss Königsbrunn ist einfach zu klein für Tanja und mich."
Clarissa: "Versteh ich. Für uns war Düsseldorf zu klein!"


2010

Ansgar zur Empfangsdame, die ihm einen Termin beim Zahnart machen soll: "Auch ein Lahnstein hat mal Zahnstein."


Charlie zu Arno: "Sie nennt dich Tiger, Hase?"


Ludwig: "Ich denke, wir sollten alle an einem Strang ziehen."
Ansgar: "Gern. Aber erst, wenn ihn jemand um deinen Hals geknotet hat."


Ansgar: "Oh nein, was hast du denn mit deinem Knie gemacht?"
Hannes: "Das ist kaputt, wie das Schloss".


2009

Tanja zu Hannes: "Wir gucken uns Elefanten an, Giraffen und Löwen."
Ansgar: "Ja, und vergiss das Reptilienhaus nicht. Die Nattern freuen sich, wenn die Verwandschaft zu Besuch kommt."


Tanja zu Olivia: "Schätzchen, konzentrieren Sie sich lieber auf das, was sie wirklich gut können... dumm rumstehen und gut aussehen."


Elisabeth täuscht einen Schwächeanfall im Fahrstuhl vor...
Ansgar: "Labile, alte Schachtel. Kaum sagt man dir mal die Wahrheit, kippst du um."


Tanja zu Ansgar: "Ist dir mal wieder die Mamalaus über die Leber gelaufen?"


Matthias: "Ich überlege, sie [Nathalie] vorrübergehend in Lydias Zimmer einzuquartieren."
David: "Wieso das?"
Arno: "Sie hat Ärger mit Ansgar."
David: "Wenn alle, die mit ihm Ärger haben, in Lydias Zimmer sollen, dann wirds eng."


Nach einer Schlägerei zwischen Leonard und Ansgar...
Elisabeth: "Warum hast du mich nicht gerufen?"
Sarah: "Ich wollte nicht, dass jemand Leonard aufhält."
Elisabeth: "Keine Sorge, ich hätte nur gerne zugeschaut!"


Ansgar: "Was glaubt Elisabeth, diese dumme Pute, eigentlich?"


Elisabeth betritt den Fahrstuhl...
Ansgar: "Ich nehme an, du willst nach unten, wo du eigentlich hingehörst? Wenn ich dir behilflich sein darf..."


Ansgar: "Sag mal, was machst du da eigentlich?"
Tanja: "Hab ich mir von der Parfümerie schicken lassen. Ich kann mich ja schlecht wie jede gewöhnlche Hausfrau in den Laden stellen und dort eindieseln."
Ansgar: "Gott, hör doch endlich auf, die Luft zu verpesten!"


Kitty erzählt Tanja über den Tod der Frau eines bekannten Modedesigners.
Kitty: "...und die ist dann mit ihrem Pferd in den Graben gestürzt und ertrunken!"
Tanja: "Das arme Pferd!"


Nathalie zu Ansgar: "Dein Aftershave konnt ich noch nie leiden. Wie heißt es noch gleich? Penetranz?"


Ansgar: "Weiß jemand, wo meine Zeitung steckt?"
Tanja: "Och, armer Ansgar. Irgendwie wird dir immer alles weggenommen, oder?"


Ansgar und Carla treffen sich in der Schlosseingangshalle.
Carla: "Ich möchte mit dir reden."
Ansgar: "Das letzte Mal, als ich mit dir reden wollte, musste ich in die Mündung einer Pistole schauen."


Tanja: "Lange her, dass ich doch so geladen erlebt hab."
Ansgar: "Du bist ja immer noch hier."
Tanja: "Sicher. Ich dachte, jetzt beginnt der romantische Teil. Du hast in letzter Zeit immer wieder erwähnt, wie sentimental du bist."
Ansgar: "Du glaubst doch nicht im Ernst, dass dass eben irgendwas mit Gefühlen zu tun hatte. Komm, und jetzt verschwinde. Die Knöpfe kannst du dir ja wohl selbst annähen, oder?"


Tanja: "Packen Sie sofort alles zusammen, ich will da heut' noch raus!"
Elisabeth: "Wer hätte gedacht, dass dieser Tag noch so einen erfreulichen Abschluss findet?"
Tanja: "Ja, nicht wahr? Ich denke, dieser Schritt bedeutet für uns alle eine große Erleichterung. Also, ehrlich gesagt ist die Gästesuite eine Zumutung. Es riecht muffig und es zieht aus jeder Ritze. Ich hoffe, ich habe mir meine Gesundheit nicht ruiniert."
Elisabeth: "Keine Sorge, Unkraut vergeht nicht."
Tanja: "Dann wirst du ja bestimmt 100 Jahre alt."
Leonard: "Hast du Ansgar denn die frohe Botschaft schon verkündet?"
Ansgar: "Was denn? Ihr schaut so glücklich. Hab' ich was verpasst?"
Leonard: "Tanja möchte aus unserer ach so muffigen Gästesuite ausziehen. Und ich dachte, das macht dich bestimmt nicht unglücklich."
Ansgar: "Ja, ganz und gar nicht. Denn sie wird lediglich über den Flur in meine Suite wechseln... Ja, was glotzt ihr denn so? Wir sind ein Ehepaar, die wohnen meistens zusammen. Wir beide haben doch schon so lange auf diesen Augenblick gewartet. Nicht wahr, Schatz?"


Ansgar: "Tanja, was wird das?"
Tanja: "Keine Lust?"
Ansgar: "Du scheinst vergessen zu haben, dass wir uns auf ein reines Zweckbündnis geeinigt haben und das bedeutet: In der Mitte unseres Ehebettes verläuft Stacheldraht."
Tanja: "Ja, aber im Moment verkennst du noch die erotischen Möglichkeiten von Stacheldraht..."


Stella: "Dann werd ich mal nach dem Desert schauen."
Dienstmädchen (rennt mit dem Dessert in Stella): "Tut mir leid, ich hätte besser aufpassen müssen."
Stella (nimmt eine Kostprobe von ihrem Kostüm): "Oh la la, mein Kompliment."
Dienstmädchen: "Aber das schöne Kostüm..."
Stella: "...ist schneller gewechselt, als sie die Maronencreme neu zubereitet haben. (zu Carla) Die sollten Sie übrigens auch mal probieren. Sensationell."


Gregor: "Wie kommts denn, dass du dich so für Hubschrauber interessierst?"
Kitty: "Ja, die haben... haben einfach so eine Kraft."
Gregor: "Genau das ist es. Und keine Tragflächen. Das ist es ja, das richtige, das pure Fliegen."
Kitty: "Genau."
Gregor: "Bist du schon oft in einem geflogen?"
Kitty: "Ja, schon."
Gregor: "Was waren das denn so für Modelle?"
Kitty: "Ja, also... wenn ich ganz ehrlich bin, kam ich gar nicht so richtig zum gucken. Also, ich hatte zu viel zu tun, aber... wenn du willst, kannst du mir ja ruhig mal deinen zeigen. Also, ich mein den Hubschrauber."
Gregor: "Ja. Ja, klar. Jetzt willst du auch sicher wissen, was mein... also, was mein Hubschrauber so für ne Rumpflänge hat, oder?"
Kitty: "Unbedingt."
Gregor: "In deinen Träumen!"
Kitty: "Was?!"


Lydia und David finden im Wohnzimmer eine Wanze von Jens.
Lydia: "Ich muss ihm vormachen, dass ich ihn wieder zurück haben will."
David: "Warum? Glaubst du, er holt die Wanze dann wieder ab?"


Kitty: "Olivia meint es diesmal wirklich ernst. Sie schaut seit Wochen keinem anderen mehr nach."
Olli: "Hm... und lebt seit Wochen im Zölibat."
Kitty zu Olivia: "Ich dachte, du lebst in Düsseldorf?!"


2008

Adrian zu Ansgar: "Ein Jahr bei Ihrer Schwester und Ihr Sohn wird garantiert ALLE Männer hassen."


Tanja zu Elisabeth: "Seit der alte den Löffel abgegeben hat, bist du nur ein altes verstaubtes Accesoir auf dem Schloss."


Constantin über Olivia: "Ihr Gehirn setzt aus, sobald sie einen 5-Euro-Schein sieht!"


Adrian telefoniert mit Tanja.
Adrian: "Mein Privatjet ist schon unterwegs zu dir. Kitty hat alle nötigen Papiere."
Tanja: "Ist das etwa der Profi, von dem du gesprochen hast? Du hast diese Energiesparlampe doch nicht etwa in alles eingeweiht?"


Adrian am Telefon: "Verstehen Sie Italienisch? Lecko Mio!"


Adrian und Tanja begegnen sich zufällig auf der Straße.
Tanja: "Adrian, willst du etwa zu mir?"
Adrian: "Nee, zur heiligen Jungfrau Maria."
Tanja: "Dann bist du ja richtig."


Carla zu Ansgar: "Du kotzt mich an!"
Ansgar: "Ach bitte, nicht beim Essen, ja?"


Olivia: "Ich bin übrigens Pamela."
Axel: "Wie Pamela Anderson? Cool."
Olivia (lacht): "Witzig."
Axel: "Ich bin Axel."
Olivia: "Wie Achselschweiß?"


Tanja zu Sarahs Koks-Konsum: "Die hat ne höhere Saugleistung als ein Industriestaubsauger!"


Tanja: "Und? Wie finden Sie mich?"
Höhfelder: "Geben Sie mir Gift."
Tanja: "Ertragen Sie meinen Anblick nicht?"
Höhfelder: "Ich möchte nur Ihren Bräutigam aus dem Weg räumen, um selber um Ihre Hand anzuhalten."
Tanja: "Leider ist die zukünftige Gräfin schon vergeben, liebster Herr Höhfelder."
Höhfelder: "Schade. Aber haben sie nicht eine genau so attraktive Schwester?"
Tanja: "Schon, aber die hat 'n Knall."
Ansgar betritt den Salon.
Tanja: "Ansgar! Du darfst mich nicht sehen im Kleid vor der Hochzeit."
Höhfelder: "Das bringt Unglück, Herr Graf."
Ansgar: "Ach was."
Höhfelder: "Das sollte man nicht auf die leiche Schulter nehmen, wenn man überlegt, wie die Hochzeiten hier sonst ablaufen. Denken Sie nur an Ihre Schwester Carla."
Ansgar: "Höhfelder, Sie sind raus!"
Höhfelder: "Aber..."
Tanja: "Nehmen Sie ihn nicht so ernst, er ist ein bisschen aufgeregt vor dem großen Tag."


Während Ansgars und Tanjas Trauung...
Constantin: "Ich glaube, ich kotze."
Leonard: "Ich glaube, Ansgar kotzt auch gleich."


Tanja zu Nathalie: "Im Improvisieren bist du doch einsame Spitze. Als du gemerkt hast, dass du unfruchtbar bist, hast du dir doch den richtigen Beruf ergriffen. Maitresse."


Ansgar zu Elisabeth: "Ich war schon in der Holding tätig, als du noch Gesichtsspachteln vertickt hast!"


Elisabeth: "Justus hat mir erzählt, Tanjas Mutter ist heute abgereist?"
Nathalie: "Was? Wieso denn?"
Ansgar: "Tja... bedauerlich, aber nachvollziehbar. Wenn sie noch ihre dämliche Tochter mitgenommen hätte..."
Nathalie: "Bitte? Du wusstest davon?"
Ansgar: "Ich habs auch eben erst erfahren. Tja... Degenhardt in der Reha, Annegret Wittkamp auf den Kanaren... wenn ich es jetzt noch schaffe, meine Frau loszuwerden, wird es hier richtig wohnlich."
Carla: "Na ja, wir haben die Frau nicht hier angeschleppt."
Ansgar (mit Blick auf Leonard): "Es ist eben nicht jeder so gut darin, seine frisch Angetrauten so schnell wieder loszuwerden."


Christian: "Und alles andere willst du sausen lassen? Was ist mit dem Laden hier, Gregor?"
Gregor: "Was ist denn mit dem Laden?"
Miriam: "Wenn der Typ an Tisch 5 noch einen Extrawunsch hat, erschieß' ich ihn!"
Gregor: "Ich hab doch durchaus fähiges Personal, es läuft ganz ohne mich."
Christian: "Miriam, du führst den Laden hier bald! Dann würd' ich glatt die Versicherung auf Glasbruch erhöhen."


Gregor: "Was ziehst du denn für ein Gesicht?"
Sebastian: "Weil mir deine gute Laune auf die Nerven geht."
Gregor: "Oh, das ist ja blöd..."
Sebastian: "Na schön. Bitte, bitte, lieber Gregor, sags mir. Bist du zum Barkeeper des Jahres gewählt worden?"
Gregor: "Nein... besser. Ich hab mich verliebt."
Sebastian: "Und wie heißt die Glückliche?"
Gregor: "Die Glückliche ist eine alte, ehrwürdige Dame, der ich zu ihren alten Glanzzeiten verhelfen werde."
Christian: "Die alte Kiste kannst du höchstens ehrwürdig auf dem Schrottplatz begraben."


Tanja: "Wir hätten den Chaufeur nehmen können..."
Annegret: "Ich wollte lieber selber fahren. Als Kind bist du gern mit mir Auto gefahren. Schneller, Propeller! hast du immer gerufen!"
Tanja: "Das muss ja sehr lang her gewesen sein..."


Tanja: "Hey! Wieder auf den Beinen gelandet?"
David: "So 'n bisschen Bodenhaftung tut abundzu ganz gut."
Tanja: "Du hast Glück gehabt."
David: "Wieso? Weil Sie mich geretten haben?"
Tanja: "Fast hätt' ich dich für 'n Fasan gehalten. Und das wär nicht der Erste, der durch meinen Pfeil erlegt wird und dann auf der Tafel landet."
David: "Den Mistelzweig hab ich zufälligerweise auf dem Baum gefunden."
Tanja: "Steck ihn dir zwischen die Zähne, dann hast du die passende Garnitur."
David: "Der passt wirklich super zu Ihren Augen."
Tanja: "Die sind blau."
David: "Mit verlaub, blau ist wohl eine gewaltige Untertreibung."
Tanja: "Wie bitte?"
David: "Als ich sie zum ersten Mal gesehen hab, war mir sofort klar, in diesem weiten fast unendlich hellen Blau kann man sich sowas von verlieren. Natürlich nur, wenn man sich nicht fest im Griff hat. Tja, und dieses softe Grün passt perfekt zu Ihrem Blau. Jetzt muss ich auch weiter, sonst gibts Ärger mit dem Pinguin."
Tanja: "Pinguin?"
David: "Justus. Man sieht sich."


Timo Lindner: "Ich veranstalte eine große Sylvestergala hier in Düsseldorf und würd mich sehr freuen, Sie da begrüßen zu dürfen."
Olivia: "Soll das ne Einladung sein?"
Timo Lindner: "Sie würden mir damit ne riesen Freude machen. Auf der Gästeliste sind viele Prominente aus Kultur und Politik. Und sogar Horst Köhler hat sich angekündigt."
Olivia: "Der Fernsehkoch! Wie cool!"
Timo Lindner: "Das ist der Bundespräsident..."
Sebastian: "Gerade in der Politik verderben zu viele Köche den Brei, das wollte sie damit sagen."


Leonard: "Ich muss dich enttäuschen, Ansgar. Wir wären gern noch geblieben, aber leider zieht über der Karibik ein Hurrikan auf."
Ansgar: "Na sowas. Wenn sie die mal nicht Sarah oder Leonard nennen... schaut mal den Wetterbericht."
Leonard: "Ha ha ha..."
Sarah: "Ansgar wär vielleicht passender, hm?"


Sebastian: "Ich dachte, du warst in New York zum arbeiten und nicht zum shoppen?!"
Rebecca: "Was soll ich machen? Du gehst die 5th Avenue runter und nach 300 Metern glüht die Kreditkarte."


Kitty zu Olivia: "Wenn du noch einmal einen auf Paris Hilton für Arme machst, dann bist du nicht Top-, sondern Flopmodel!"


Adrian zu Annegret: "Frau Wittkamp, ich finde es wirklich überraschend, dass Tanja eine so reizende Mutter hat. Bei ihr dachte ich eigentlich immer, dass sie von einem Rudel Wölfe aufgezogen wurde."


Christian: "Was ist hier los? Kriegst du Besuch?"
Olli: "Ja, klar. Jude Law ist in Düsseldorf zu Besuch und wollt' vorbei schauen, wir hatten schon ewig keinen wilden Sex mehr."


Ansgar zu Sarah und Leonard: "Kaum verlobt, schon mit einem Fuß im Grab. Na ja, das Ganze hat ja auch was Praktisches: Die Reste vom Hochzeitsbraten sind noch nicht ganz kalt, da werden sie wieder aufgeschnitten für den Leichenschmaus."


Kitty: "Du gibst mir jetzt das Geld, sonst..."
Olivia: "Sonst was? Gehst du dann mit deiner Nagelfeile auf mich los?"


Gregor: "Ey, den hab ich mit so viel Liebe aufbacken lassen. Und du verschmähst ihn?"
Rebecca: "Ach, deswegen riecht er so nach Testosteron."


Ansgar: "Und Sie sind sich ganz sicher, dass Nathalie am Steuer saß?"
Kitty: "Ja!"
Ansgar: "Ja, aber ich mein'... blonde Haare, Sonnenbrille... Sie sind auch blond!"
Kitty: "Ja, aber nicht blind und nicht blöd."
Ansgar: "Schön. Dann können Sie sicherlich auch rechnen, oder?"
Kitty: "Ja. Dreisatz, Winkel, Infinitesimal... was sie wollen."


Leonard: "Ach, Tanja. Falls ich dich eben... na ja, du weißt schon... etwas hart angefasst haben sollte, dann... tut mir das überhaupt nicht leid."
Tanja: "Noch nicht."


Tanja: "Geh zum Teufel!"
Ansgar: "Ich dachte, den hätte ich geheiratet!"


Katja: "Müssen es unbedingt Austern sein? Wo soll ich die heute Abend noch herbekommen?"
Tanja: "Wenn ich zu den Austern frischen Pferdemist möchte, fragen Sie, von welchem Pferd! Alles klar?"
Katja schaut Tanja fassungslos an.
Tanja: "Worauf warten Sie? Auf den Gong?"


Ansgar: "Tanja, mit dir an meiner Seite würden wir nicht mal das Sorgerecht für eine Topfpflanze bekommen... "


Olivia: "Frau von Anstetten, was soll ich denn jetzt der Assistentin von Niki di Lorenzo erzählen? Sie ruft mich jede halbe Stunde an und fragt mich wegen dem neuen Termin für das Fotoshooting."
Tanja: "Wegen des neuen Termins! Als Model müssen sie ja kein korrektes Deutsch sprechen, als meine Assistentin schon."


Carla: "Ich wünschte, dir würde mal jemand deine Tochter wegnehmen, hast du das nicht gestern noch gesagt?"
Ansgar: "Ich wünschte auch, dir würde jetzt jemand 'n Eimer Wasser über den Kopf schütten, damit du dich wieder beruhigst!"


Leonard zu Carla: "Das kann sich natürlich auch um 'ne Gehirnerschütterung handeln. Ist dir übel? Oder..."
Ansgar: "Ja, natürlich ist ihr übel! Sie könnte kotzen, wenn sie mich sieht!"


Arno: "Mein schönes Fräulein, darf ich es wagen, Ihnen die Sachen zum Wagen zu tragen?"
Lydia: "Bin weder Fräulein, weder schön, kann ungeleitet zum Wagen gehen."


Tanja: "Schätzchen, ich brauch' Sie nicht als Model. Ich brauch' Sie als Assistentin von Kitty."
Olivia: "Das ist nicht Ihr Ernst."
Tanja: "Sehen Sie mich lachen?"
Olivia: "Aber als Assistentin von der bin ich einfach nicht blöd genug."
Tanja: "Deswegen bin ich doch auch auf Sie gekommen. Und zwar nur auf Sie. Setzen Sie sich. Sie werden Kitty nicht nur zur Hand gehen, Sie werden sie auch beobachten und mir berichten, mit wem sie telefoniert und was sie so treibt."
Olivia: "Ich soll sie ausspionieren?"
Tanja: "Sie hat lange für Degenhardt gearbeitet und telefoniert jeden Tag mit ihm."
Olivia: "Warum haben Sie sie dann eingestellt?"
Tanja: "Niki di Lorenzo steht auf ihre sekundären Geschlechtsmerkmale. Er ist mein wichtigster Kunde. Sie hat ihn bearbeitet und jetzt sitzt sie vor meiner Tür."


Ansgar: "Was ist nur aus Königsbrunn geworden? Früher speisten hier die Könige, heute nur der billige Plebs!"


2007

Eisabeth: "Verschwinden Sie! Haben Sie nicht schon genug angerichtet?"
Adrian: "Ach, wissen Sie, ich bin Geschäftsmann, kein Koch. Ich richte nicht an, ich mache Geschäfte."


Nathalie: "Was wollen sie denn hier? Das ist eine Kirche und da haben sie wohl am wenigsten verloren!"
Tanja: "Eine Kirche, tatsächlich? Äh, ich hab' mich eben schon gewundert, warum die Schaufenster draußen so klein sind."


Tanja: "Ich wollte nur fragen, ob du einen Dermatologen für Johannes hast. Er hat Ausschlag."
Ansgar: "Ja, wahrscheinlich ist er allergisch auf dich."


Auf dem Tisch stehen lauter Farbeimer und -tuben, da Coco die Küche streichen will.
Andi: "Was ist das? Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, Vanessa hat ihren Schminkkram hier vergessen."


Paul steht im Kochbuch lesend hinter dem Herd: "Reduzieren Sie die Soße und geben dann den Wein hinzu! Hä? Dann wird die Soße aber doch nicht weniger!"


Ansgar telefoniert mit Olivia. Ansgar: "Und rüsch dich auf, damit ich was zum abrüschen hab!"


Andi zu einer Kellnerin: "Moment, Frau Pinguin!"


Nathalie kommt ins Speisezimmer.: Johannes: "Ach, schau Ansgar, da ist ja deine Frau."
Ansgar: "Ja und sogar mal nüchtern!"
Hausmädchen Inga fragt nach dem Aperitif.
Nathalie: "Ich empfehle den Chardoney."
Ansgar: "Ein Fass Chardoney!"


Nathalie zu Ansgar: "Meinetwegen kannst du ganz Düsseldorf flachlegen!"


Adrian zu Nathalie: "Du riechst wie ein Altglascontainer und siehst aus, als hättest du ne Kleidertonne geplündert - und jetzt verschwinde!"


Adrian: "Ich möchte eine Stunde lang nicht gestört werden, nur in ganz dringenden Fällen!"
Kitty: "Ja... und was ist ein dringender Fall?"


Carla: "Und hier in Paragraph 4 sollten wir unbedingt noch die Zahlungsmodalitäten präzisieren."
Sebastian ist mit seinen Gedanken ganz woanders.
Carla: "Sebastian?"
Sebastian: "Hm?"
Carla: "Paragraph 4... strenge Limitierung der Gedanken an eine gewisse Lydia!"


2006

Ansgar: "Und du kannst auch gleich wieder gehen, du bist gefeuert!"
Nathalie: "Das ist jetzt nicht dein Ernst!"
Ansgar: "Trag ich vielleicht ein lustiges Papphütchen?"


Max: "Weißt du, was ein Mann zwischen zwei Frauen ist?"
Gregor: "Sag's mir."
Max: "Bildungslücke!"


Bernd: "Wer hat dich getröstet, wenn Du nachts wach geworden bist?"
Vanessa: "Das Kindermädchen!"
Bernd: "Ja, aber wer hat das bezahlt?"


Nathalie über Gregor: "Nicht mal 'ne SMS hat er geschrieben. Er hat mich bestimmt vergessen."
Elke: "Guck' in den Spiegel, dann weißt du, warum!"


Arno: "Ah, da kommen meine abgehangenen Hüftsteaks!"
Elisabeth: "Danke für's Kompliment."


Bernd zum Hummer in der Badewanne: "Geh nicht weg!"


Paul zu Constantin: "Hast du noch alle Frösche im Teich....?"


Nico: "Hat dich deine Geliebte versetzt?"
Johannes: "Hallo Nico! Geht es dir gut?"
Nico: "Jeden Tag besser, seitdem ich nicht mehr auf deiner Bumsburg wohne."


Bernd wird von einer Dogge angesprungen.
Bernd zu Charlie: "Frau Schneider, ich werde gefressen!"


2005

Jana arbeitet als Callgirl.
Ansgar: "Weiß eigentlich deine Schwester Nico, womit du dein Geld verdienst?"

Jana: "Sag mal, weiß eigentlich deine Schwester Nico, wofür du dein Geld ausgibst?"


2004

Isabell zu Florian: "Schatz, wir müssen nach Hause. Unser Kind ist undicht."


Ansgar zu Nico: "Für gewöhnlich konsumiere ich keine Kaugummis."


Vanessa blockiert seit Ewigkeiten das Badezimmer.
AndI: "Vanessa, komm da raus! Schöner wirste nicht mehr!"


Während der Vorbereitung zu Johannes' und Céciles Hochzeit.
Konstanze: "Ich habe die Erzeugnisse aller Konditoren persönlich geprüft."
David: "Das sieht man Ihnen gar nicht an!"


Vanessa: "Ich hab nur Kreditkarten!"


Butler Benedikt: "Meines Erachtens wurde der Kakao aus Milch von glücklichen Kühen zubereitet."


Nico zu Vanessa: "Das vergiftete Stück ist ür dich, Schneeflittchen!"


Charlie zu Kellner Angelo, nachdem er wiederholt etwas zerbrochen hat:
"Noch mehr Glück würde sich negativ auf Ihrer Gehaltsliste auswirken."


Tanja macht sich an Charlies Freund David ran.
Charlie: "Du bringst uns nicht auseinander, nur über meine Leiche!"
Tanja: "Hm, das lässt sich einrichten."


Charlie zu Cécile: "Du kennst Tanja nicht, sie würde sogar Siegfried und Roy auseinanderbringen."


Bernd: "Früher oder später bin ich wieder der Geschäftsführer von Beyenbach Allmedia, verlass dich drauf."
Sylvia: "Vielleicht solltest Du mal eine Therapie machen."


Nachdem Tanja von David im Pensionszimmer eingeschlossen wurde.
Charlie: "Ich werde wohl erst wieder ruhig schlafen können, wenn Tanja hinter Schloss und Riegel sitzt."
David: "Manchmal geht das schneller, als man denkt."


Kurz vor der Nierentransplantations-OP.
Hanna: "Als ich klein war, da hast Du mir was vorgesungen wenn ich Angst hatte."
Sylvia: "Ich hoffe Du bist mir nicht böse, wenn ich uns das jetzt erspare."


Nachdem Robin, als Kevin verkleidet, ein blaues Auge von Andi verpasst bekommen hat.
Coco: "Mensch Kevin, wie siehst Du denn aus?"
Robin als Kevin: "Bedank Dich bei Blondi."


Robin versucht sein blaues Auge hinter einer Sonnenbrille zu verstecken.
Coco: "Robin, wieso trägst Du hier drin ne Sonnenbrille? Findest Du das nicht albern?"
Robin: "Ähm... ich hab ne Blinde... ne Blindehaut... ne Entzündung der Bindehaut. Ich hab vorhin nen Zug gekriegt im Zug."
Coco: "Aha. Na, solange Du noch nicht in den letzten Zügen liegst."


Elke: "Foie Gras ist Gänsestopfleber, viel zu schade für ihren ungeschulten Gaumen."
Andi: "Gänsestopfleber... allein bei dem Namen wird mir ja schon kotzübel."
Elke: "Dachte ich mir. Bleiben Sie doch besser bei Brathering, das passt besser zu Ihnen."
Andi: "Haben Sie noch n paar Otternasen für mich oder sowas?"


Leonard: "Machen wir ne Bar auf?"
Cécile: "Mmh... das Leonards... Notfallversorgung inklusive."
Leonard: "Am besten noch mit Stammtisch für Pferdeflüsterer."
Cécile: "Und Happy Hour für Unfallchirurgen."


Jana über Nico und Andi: "Ich kotz gleich, jetzt küssen die sich auch noch."
Vanessa: "Halte durch. Ein Kuss ist auch nichts anderes als die anatomische Nebeneinanderstellung zweier Ringmuskeln im Zustand der Kontraktion."
Jana: "Sag mal, was fürn Scheiss laberst Du da?"


Vanessa, nachdem sie Jana gegen Andi und Nico aufgehezt hat: "Willst Du anderen den Tag versauen,
musst Du nur auf Jana bauen."


Nico zu Vanessa: "Na, keinen Termin beim Schönheitschirurgen?"


Bernd: "Es gibt auch noch andere Menschen in meinem Leben."
Sylvia: "Ja... Schieber, Zimmermädchen..."


Vanessa: "Du solltest besser mal die Klappe halten!"
Andi: "Aah... Barbie will mir den Mund verbieten."


2003

Isabell: "Was habt ihr denn Schlimmes gemacht?"
Hanna: "Ich hab rumgeknutscht!"
Isabell: "Mit Zunge?"
Hanna: "Mit Carla!"


Johannes: "Das Haus Lahnstein bietet seinen Mitarbeitern ungeahnte Möglichkeiten. Nicola hat als Dienstmädchen angefangen, heute ist sie meine Tochter."


Lars: "Du siehst auch aus wie ein liebeskranker Dackel. "
Robin: "Lars, was hast Du erwartet? Dass ich vielleicht vor Freude mit dem Schwanz wedel?"


Tanja: "Deine Stiefmutter ist wirklich sehr sympathisch."
Ansgar: "Ja, sie gehört auch noch nicht lange zur Familie."
Tanja: "Ach deswegen."


Ansgar: "Deine Feinde müssen sich warm anziehen."
Tanja: "Wozu? Die Meisten sind tot!"


2001

Charlie: "Clarissa, was machst du denn hier?"
Clarissa: "Ich wollt' dir nur einen Gute-Nacht-Kuss geben."
Charlie: "Du meinst, weil du bald keine Gelegenheit mehr dazu hast, wenn du im Gefängnis sitzt?"
Clarissa: "Deine Phantasie möchte ich haben..."
Charlie: "Dir fehlt offenbar etwas Phantasie! Weißt du denn nicht, was dir blüht, wenn die Polizei dich schnappt?"
Clarissa: "Die Polizei? Hab ich etwa das Falschparken nicht bezahlt?"
Charlie: "Ja, aber... hast du denn Henning nicht erschossen?"
Clarissa: "Seh ich so aus?"
Charlie: "Aber ich habs doch selbst gesehen!"
Clarissa: "Charlie, deine Augen..."
Charlie: "Ja, aber... wer war es dann?"
Clarissa: "Ja, wer wohl? Tanja natürlich! Die hat sich ein Kostüm von mir und meine Pistole ausgeliehen. Eine ziemlich billige Imitation, findest du nicht?"
Charlie: "Tanja..."
Clarissa: "Aber sie war nicht sehr geschickt."
Charlie: "Ja... hast du sie angezeigt?"
Clarissa: "War gar nicht nötig. Oh, sieh mal, wer da kommt."
Marie und der quicklebendige Henning betreten das Schneiders,
Charlie: "Henning..." (fällt in Ohnmacht)
Clarissa: "Zu niedriger Blutdruck..."


1996

Clarissa: "Ich sollte viel öfter auf Beerdigungen gehen. Schwarz steht mir richtig gut."
Charlie: "Ja, sieht sehr sexy aus."
Clarissa: "Arno wird hingerissen sein."
Charlie: "Er wird sich gerade noch beherrschen können. Sag mal, weshalb willst du da eigentlich unbedingt hin?"
Clarissa: "Na, hör mal! Die Frau, die da beerdigt wird, hat immerhin meinen Sohn großgezogen. Ich bin ihr doch die letzte Ehre schuldig. Außerdem wird es bestimmt nett. Ich muss einfach dabei sein."
Charlie: "Also ich finde, du solltest dir deinen Auftritt als Lady in Black sparen."
Clarissa: "Auf keinen Fall. Ich, Arno und die Kinder am Grab dieser Frau... das gefällt mir richtig gut. Das müsste man auf einem Bild festhalten. Vielleicht sollte ich ein paar Fotografen bestellen. Ein hübsches Familienfoto wäre das."
Charlie: "Du hast alles getan, um dieser Frau das Leben zur Hölle zu machen. Weshalb willst du jetzt zu ihrer Beerdigung?"
Clarissa: "Ich will ganz sicher gehen, dass der Sarg gut zugenagelt ist."


Ben zu Charlie und Clarissa: "Ihr seht wirklich hinreißend aus!"
Clarissa: "Man tut, was man kann." (mit Blick auf Charlie) "Manche tun mehr und es nützt doch nichts!"


Clarissa: "Wo willst'n hin?"
Charlie: "Zu meiner Kosmetikerin."
Clarissa: "Jetzt auf einmal?"
Charlie: "Ich will mir doch von Bens Frau nicht die Show stehlen lassen!"
Clarissa: "Da hat deine Kosmetikerin aber viel zu tun."
Charlie: "Wieso? Du weißt doch gar nicht, wie Bens Frau aussieht!"
Clarissa: "Aber ich weiß, wie du aussiehst!"
Chalie: "Was soll denn das heißen?"
Clarissa: "Frag deine Kosmetikerin!"


Köchin Tilda und Butler George kommen die Treppe hinunter.
Clarissa: "Wen haben wir denn da? Machst du aus Friedenau jetzt ein Altenwohnheim?"
Christoph: "George ist mein Gast und im Gegensatz zu dir ist er hier sehr gern gesehen."
Tilda: "Komm, George! Die beiden Gruftis ziehen sich jetzt auf ihre Parkbank zurück."
Clarissa: "Je oller, je doller. Dass die sich bloß mal nicht verkühlen."


Charlie: "Lieber beiss' ich mir die Zunge ab!"
Clarissa: "Nur zu. Das würde deine Geschwätzigkeit endlich auf ein erträgliches Maß reduzieren."


Clarissa zeigt auf ihren Rollstuhl: "Selbst wenn ich wollte, ich könnte ihn [Ben] gar nicht umbringen!" Christoph: "Vielleicht hast du ihn überfahren?"


Susanne zu Florian: "Geht das noch ein bisschen schneller? Wenn du so weitermachst, haben die Holzwürmer den Schrank aufgefressen, noch bevor du mit dem Wischen fertig bist!"


Clarissa: "Ich hab mich nicht verausgabt, ich hab mich entspannt! Mit meinem Anwalt."
Charlie: "Und, lebt er noch?
Clarissa: "So gerade, nur laufen kann er noch nicht!"


Clarissa, die eine Querschnittslähmung vortäuscht, steht in einem unbeobachteten Moment aus dem Rollstuhl auf.
Charlie: "Du kannst laufen?" Clarissa: "Seit ich ungefähr ein Jahr alt bin!"


Charlie: "Und wieso sucht er [Ben] da noch groß nach einer Wohnung?"
Clarissa verdreht die Augen: "Soll er sich wieder 'ne Hippiemähne wachsen lassen und ein Baumhaus bauen?"


Clarissa sitzt im Rollstuhl.
Ben: "Möchtest du einen Drink?"
Clarissa: "Nein, Danke! Ich trinke keinen Alkohol, wenn ich fahre."


Tanja: "Lieber Schwager, ich habe wirklich den allergrösten Respekt vor Ihrer Familie.
Christoph: "Ja, das glaube ich Ihnen aufs Wort."
Tanja: "Aber deswegen habe ich noch lange keine Lust in einem Museum zu wohnen. Sonst brauche ich bald noch jemanden, der mich regelmäßig abstaubt."
Christoph: "Hm... und das wird 'n Problem. Wer will sich an Ihnen schon die Finger schmutzig machen."


Sophie: "Soll ich dir diesen Typen mal rüber holen?"
Julia: "Was für 'n Typen?"
Sophie: "Den, den du die ganze Zeit wie hypnotisiert anstarrst."
Julia: "Ach, du spinnst doch."
Sophie: "Wer ist denn das eigentlich?"
Susanne: "Onkel Tim."
Sophie: "Onkel Tim?"
Susanne: "Mamas Bruder."
Julia: "Ja, man wird ja wohl mal gucken dürfen!"
Susanne: "Ich kann dich nur vor ihm warnen. Er ist der größte Weiberheld vor dem Herrn."
Sophie: "Hm... kein Wunder, so, wie der aussieht."
Susanne: "Hm... ein richtiger Don Juan. Gebrochene Weiberherzen pflastern seinen Weg."
Julia: "Und woher weißt du das so genau?"
Susanne: "Ich kenne Onkel Tim eben schon etwas länger, als du."


Weißt Du mehr?
  Dann unterstütze das Team und schreib uns!
 
 
Die große Fanpage zu Verbotene Liebe, Marienhof, Sturm der Liebe, Rote Rosen & Wege zum Glück
  • Impressum
  • Kontakt